PAPR
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NEW AIR verkündete kürzlich erfreuliche Neuigkeiten: Das Kernprodukt, der Schutzhelm, hat die unternehmensinternen Selbsttests erfolgreich bestanden und erfüllt in allen Leistungsindikatoren die Anforderungen der EU-Norm EN397 für Schutzhelme. Dieser Schutzhelm ist kompatibel mit PAPR-AtemschutzsystemDas Produkt bildet eine integrierte Kopfschutzlösung. Es ist derzeit vollständig vorbereitet und wird in Kürze einer anerkannten Prüfstelle zur offiziellen Prüfung vorgelegt, um die CE-Zertifizierung zu erhalten und damit eine solide Grundlage für den Markteintritt in der EU zu schaffen.Als zentrale technische Spezifikation der EU für industrielle Schutzhelme ist die Norm EN 397 ein maßgeblicher Maßstab für die Messung der Sicherheit von Kopfschutzsystemen. Die Prüfungen umfassen mehrere Schlüsselindikatoren wie Stoßdämpfung, Durchdringungsfestigkeit, Hitzebeständigkeit, elektrische Isolation und Seitensteifigkeit und stellen hohe Anforderungen an Materialtechnologie, Konstruktion und Schutzwirkung. Die Zertifizierung nach dieser Norm ist nicht nur Voraussetzung für den Zugang zum EU-Markt, sondern auch ein zentraler Beleg für die technische Kompetenz und Produktqualität eines Unternehmens. Der erfolgreiche Abschluss der Selbstprüfung und die Konformität des Schutzhelms von NEW AIR, zusammen mit der internen Überprüfung seiner Kompatibilität mit PAPR-Systemen, belegen eindeutig, dass das Produkt die höchsten internationalen Standards hinsichtlich Sicherheit und Einsatzmöglichkeiten erfüllt.Um die Genauigkeit und Aussagekraft der Selbsttestergebnisse zu gewährleisten, hat NEW AIR ein professionelles Produkttestteam eingerichtet, das die Testverfahren und Beurteilungskriterien der Norm EN397 strikt befolgt, eine spezifikationskonforme interne Testumgebung geschaffen und mehrere umfassende und hochpräzise Selbsttests am Schutzhelm durchgeführt hat. Der Testumfang umfasst nicht nur verschiedene Kernfunktionen des Helms selbst, sondern auch wichtige Aspekte wie die strukturelle Stabilität und den Tragekomfort nach der Eingewöhnung. Überdruck-LuftreinigungsgerätVon der Rohmaterialauswahl bis zur Endmontage, von Einzelprüfungen bis hin zu umfassenden Simulationen der Arbeitsbedingungen hat das Team jeden Produktionsschritt und jeden technischen Indikator wiederholt geprüft und optimiert. Dank kontinuierlicher Bemühungen hat das Produkt alle Kernprüfungen wie Aufprallschutz, Umweltbeständigkeit und strukturelle Stabilität auf Anhieb bestanden, und die Anpassungsfähigkeit an das PAPR-System hat die Erwartungen voll erfüllt. Alle Daten übertreffen die grundlegenden Anforderungen der Norm und bilden somit eine solide technische Grundlage für diese offizielle Abnahme. Der Start der CE-Zertifizierungsprüfung ist ein Meilenstein für die internationale Entwicklungsstrategie von NEW AIR. Die CE-Zertifizierung ist eine zwingende Voraussetzung für den Marktzugang in der EU und dem Europäischen Wirtschaftsraum. Mit dieser Zertifizierung erhalten der Schutzhelm von NEW AIR und die passende PAPR-Kombinationslösung legalen Zugang zum EU-Markt, überwinden regionale Handelshemmnisse und erweitern die Marktpräsenz der Marke im europäischen Markt für Kopfschutzausrüstung. Gleichzeitig ist dies ein wichtiger Beweis dafür, dass die Produktqualität von NEW AIR von internationalen Behörden anerkannt wird und unterstreicht das feste Bestreben der Marke, ihre Präsenz im Bereich Schutzausrüstung zu stärken und sich an internationalen Standards zu orientieren. Seit seinem Einstieg in den Markt für Kopfschutzausrüstung hat NEW AIR stets Produktsicherheit und -qualität in den Vordergrund gestellt und sich dabei an die Markenphilosophie „Schutz durch Technologie stärken, Sicherheit durch Qualität gewährleisten“ gehalten. Das Unternehmen hat kontinuierlich in Forschung und Entwicklung investiert, Produktprozesse und technologische Innovationen stetig optimiert und sich auf die gemeinsame Anpassung von Schutzhelmen an die Bedürfnisse von Anwendern konzentriert. PAPR-betriebene Atemschutzgeräte und anderer Schutzausrüstung und entwickelte umfassende Szenarioschutzlösungen. Die diesmal gemäß der Norm EN397 durchgeführten Selbsttests und Inspektionen sind ein konkretes Beispiel dafür, wie die Marke ihrem ursprünglichen Qualitätsanspruch treu bleibt und ihre internationale Entwicklungsstrategie umsetzt. Auch in Zukunft wird die Marke marktorientiert agieren und internationale Standards als Maßstab nehmen, um weitere hochwertige Schutzprodukte zu entwickeln, die den Zertifizierungsanforderungen verschiedener Regionen weltweit entsprechen und Anwendern weltweit professionellere und zuverlässigere Kopfschutzlösungen bieten.NEW AIR hat alle Vorbereitungsarbeiten für die Inspektion abgeschlossen. Nach der offiziellen Prüfung durch die zuständige Prüfstelle und der Ausstellung des CE-Zertifikats wird die Marke ihre globale Marktpräsenz weiter ausbauen, ihre internationale Markenpräsenz kontinuierlich stärken, ihren Weg im internationalen Markt für Kopfschutzausrüstung stetig fortsetzen und mit ihrer hohen Produktqualität neue Maßstäbe für chinesische Schutzausrüstungsmarken setzen. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier. www.newairsafety.com.
MEHR LESENDie internationale Fachmesse A+A für Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz 2025 findet in Düsseldorf statt. NEW AIR präsentiert sich auf der Messe mit einer Reihe selbstentwickelter Produkte und demonstriert damit seine technische Kompetenz im Bereich der persönlichen Schutzausrüstung (PSA). Zu den diesmal ausgestellten Kernprodukten gehören drei Modelle vonselbstentwickelt Gebläseunterstützte Atemschutzgeräte (PAPRs), die speziell für verschiedene Arbeitsszenarien wie die Staubverhütung in der Industrie und den Schutz vor chemischen Vergiftungen optimiert wurden und bahnbrechende Fortschritte in Bezug auf Filtrationseffizienz, Akkulaufzeit und Tragekomfort erzielen. Unterdessen stellt NEW AIR auch eine auskomplettes Sortiment an selbstentwickelten HelmenUnd PatronenDie Helme zeichnen sich durch ein ergonomisches Design aus und bieten sowohl Schutz als auch geringes Gewicht. Die Filter decken eine Vielzahl schädlicher Medien ab und lassen sich flexibel kombinieren. PAPRs und Helme bilden zusammen eine vollständige Arbeitsschutzlösung. Mit dieser Ausstellung präsentiert NEW AIR nicht nur seine innovativen technologischen Errungenschaften dem Weltmarkt, sondern setzt auch neue Maßstäbe für die szenariobasierte und intelligente Entwicklung von Arbeitsschutzausrüstung. Sie festigt die technische Position der Marke in der Branche und ist ein wichtiger Schritt zur Erweiterung der internationalen Zusammenarbeit und Marktpräsenz. Wenn Sie mehr erfahren möchten, Gebläse-Atemschutzgerät, Bitte klickenwww.newairsafety.com.
MEHR LESENNEW AIR hat kürzlich den eigenständig entwickelten Filterbehälter A2B2E2K2P3 auf den Markt gebracht, der exklusiv an die selbstentwickelte Technologie des Unternehmens angepasst wurde. Gebläseunterstützter Luftreiniger (PAPR), wodurch eine integrierte Atemschutzlösung entsteht. Dieser Filterbehälter bietet Schutz vor organischen Gasen (Klasse A2), anorganischen Gasen (Klasse B2), sauren Gasen (Klasse E2), Ammoniak und seinen Derivaten (Klasse K2) und kann zudem hochgiftige Partikel (Klasse P3) filtern. Er entspricht der Norm EN 14387:2004+A1:2008 und ist mit NEW AIR kompatibel. PAPR-System-Kit über das Rd 40x1/7” Gewinde (EN148-1:1999), wodurch eine reibungslose Atmung gewährleistet und gleichzeitig eine doppelte Schutzbarriere gegen „Gase + Partikel“ geschaffen wird. In Bereichen wie der chemischen Produktion, der Brandbekämpfung und der pharmazeutischen Herstellung kann diese Kombination die Expositionsrisiken gegenüber verschiedenen toxischen Medien, wie z. B. Gaslecks in Chemiezonen, giftigen Dämpfen an Brandstellen und flüchtigen Schadstoffen in pharmazeutischen Werkstätten, wirksam bewältigen und einen zuverlässigen Schutz für die Atemwegssicherheit der Bediener gewährleisten. Die adaptive Lösung des unabhängig entwickelten Filterbehälters und PAPR Luftreiniger Dies ist ein wichtiger Schritt für NEW AIR in der eigenständigen Entwicklung von Atemschutzkomponenten. Dadurch wird die Kompatibilität von Kernkomponenten zu Gerätesystemen sichergestellt. Auch in Zukunft wird NEW AIR die Produktleistung optimieren und praxisorientierte Atemschutzprodukte für verschiedene Branchen anbieten. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier. www.newairsafety.com.
MEHR LESENNach seinem Debüt auf der Essener Messe im September präsentiert NEW AIR seine neue Generation Atemschutzgerät mit Luftreinigungsfunktion auf der CIOSH A+A in Düsseldorf. Diese zweite deutsche Messetour innerhalb weniger Monate unterstreicht den Fokus auf den europäischen Markt und die globale Markenexpansion. NEUE LUFT PAP-System ist das Highlight. Es nutzt ein hocheffizientes System zum Ansaugen und Filtern der Luft (über 99,97 % der schädlichen Partikel werden durch HEPA-Filter eingefangen) und bietet 30 % besseren Schutz als herkömmliche Masken. Das leichte Design und die verstellbare Kapuze lösen auch Probleme wie ein stickiges Gefühl bei längerem Tragen und eignen sich daher für anspruchsvolle Berufe wie Chemieingenieurwesen und Metallurgie. Die A+A 2025 (die 32. Biennale) wird 1.930 Aussteller aus 63 Ländern (57 % aus dem Ausland) versammeln. Parallel dazu findet ein „Occupational Safety Innovation Seminar“ statt, das Themen wie intelligente Schutzausrüstung behandelt und als wichtige Plattform für den Branchenaustausch dient. „Unsere beiden Deutschlandreisen spiegeln das Vertrauen in unsere Gebläse-Atemschutzgerät und auf die europäischen Bedürfnisse eingehen", sagte der internationale Geschäftsleiter von NEW AIR. "Wir möchten von lokalen Kunden lernen und Möglichkeiten der technischen Zusammenarbeit erkunden." Diese Messe markiert NEW AIRs verstärkten Vorstoß nach Europa. Mit der Einführung von PAPR will das Unternehmen seinen globalen Marktanteil ausbauen und chinesische Schutztechnologielösungen weltweit bekannt machen. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier. www.newairsafety.com.
MEHR LESENLead-acid battery manufacturing and lead recycling are high-risk operations, with pervasive lead-containing pollutants such as lead fumes (particle size ≤0.1μm), lead dust (particle size >0.1μm), and sulfuric acid mist in certain processes. These contaminants pose severe threats to workers' respiratory health—chronic lead inhalation can cause irreversible damage to the nervous system, kidneys, and hematopoietic system, while sulfuric acid mist irritates the respiratory tract and corrodes tissues. Papr system with their positive-pressure design that minimizes leakage and reduces breathing fatigue during long shifts, outperform traditional negative-pressure respirators in high-exposure scenarios and have become indispensable protective equipment in these industries. In lead-acid battery manufacturing, papr system kit selection must match the specific risks of each process. Lead powder preparation, paste mixing, and plate casting generate high concentrations of lead dust and fumes, requiring high-efficiency particulate-filtering PAPRs paired with HEPA filters (filtering efficiency ≥99.97% for 0.3μm particles) to capture fine lead particles. For automated production lines with moderate dust levels, air-fed hood-type PAPRs are ideal—they eliminate the need for facial fit testing, enhance comfort during 6-8 hour shifts, and integrate seamlessly with protective clothing. In the formation process where sulfuric acid mist is prevalent, combined-filtering PAPRs (dual filtration for particulates and acid gases) are mandatory, using chemical adsorption elements to neutralize acidic vapors and prevent corrosion of respiratory tissues. Lead recycling processes such as battery crushing, desulfurization, and smelting present more complex risks, demanding specialized powered air respirator tailored to the scenario. Mechanical crushing and sorting release mixed lead dust and plastic particles, requiring durable PAPRs with reliable filtration systems and dust-proof enclosures (IP65 protection rating recommended) to withstand harsh operating environments. Smelting operations produce high-temperature lead fumes, sulfur dioxide, and in some cases, dioxins, thus necessitating heat-resistant combined-filtering PAPRs with dual filter elements. These systems must filter both particulates and toxic gases, and the hood design should be resistant to thermal deformation and compatible with flame-retardant protective gear for comprehensive safety. Practical details in daily use directly affect the protective effectiveness of PAPRs and worker compliance. For mobile operations (e.g., on-site recycling), battery-powered portable PAPRs are preferred, equipped with replaceable batteries to ensure uninterrupted protection throughout an 8-hour workday. Equipment materials must be resistant to common disinfectants such as hydrogen peroxide to facilitate daily decontamination and avoid cross-contamination between shifts. Regular maintenance is indispensable: particulate filters should be replaced promptly when resistance increases, gas filters within 6 months of opening, and PAPR systems calibrated quarterly to ensure positive pressure and air flow rate (minimum 95 L/min for full-face models) comply with standard requirements. Beyond equipment selection, establishing a comprehensive respiratory protection system is equally critical. Priority should be given to automated processes and enclosed systems to reduce exposure at the source, with PAPRs serving as the key final line of defense. By integrating standard-compliant, process-adapted PAPRs with sound safety protocols, lead-acid battery manufacturing and lead recycling enterprises can protect worker health, meet regulatory requirements, and promote sustainable industry practices.If you want know more, please click www.newairsafety.com.
MEHR LESENDemolition work involves complex and variable environments. From breaking down walls of old buildings to dismantling industrial facilities, pollutants such as dust, harmful gases, and volatile organic compounds (VOCs) are pervasive, placing extremely high demands on respiratory protection for workers. battery powered respirator have become core protective equipment in demolition work due to their advantages of positive pressure protection and low breathing load. However, not all PAPRs are suitable for all scenarios; selecting the right type is essential to build a solid line of defense for respiratory safety. Compared with traditional negative-pressure respirators, PAPRs actively deliver air through an electric fan, which not only reduces breathing fatigue during high-intensity operations but also prevents pollutant leakage through the positive pressure environment inside the mask, significantly improving protection reliability. For general dust-generating demolition operations, particulate-filtering PAPRs are preferred. Such operations commonly involve the demolition of concrete, masonry, wood, and other components, with respirable dust—especially PM2.5 fine particles—as the primary pollutant. Long-term inhalation can easily induce pneumoconiosis. When selecting a model, high-efficiency particulate filters should be used, and the mask can be chosen based on operational flexibility needs. For open-air scenarios such as ordinary wall breaking and floor demolition, air-fed hood-type PAPRs are more suitable. They do not require a facial fit test, offer strong adaptability, and can also provide head impact protection. For narrow workspaces with extremely high dust concentrations, it is recommended to use tight-fitting full-face PAPRs, which have a minimum air flow rate of no less than 95L/min, forming a tight seal on the face to prevent dust from seeping through gaps. For demolition operations involving harmful gases, combined-filtering PAPRs are required. During the demolition of old buildings, volatile organic compounds such as formaldehyde and benzene are emitted from paints and coatings, while the dismantling of industrial facilities may leave toxic gases such as ammonia and chlorine. In such cases, a single particulate-filtering PAPR cannot meet protection needs. Dual-filter elements (particulate + gas/vapor) should be used, with precise selection based on pollutant types: activated carbon filter cartridges for organic vapors, and chemical adsorption filter elements for acid gases. For these scenarios, positive-pressure tight-fitting PAPRs are preferred. Combined with forced air supply, they not only effectively filter harmful gases but also reduce pollutant residue inside the mask through continuous air supply, while avoiding poisoning risks caused by mask leakage. Special scenarios require targeted selection of dedicated loose fitting powered air purifying respirators. Demolishing asbestos-containing components is a high-risk operation—once inhaled, asbestos fibers cause irreversible lung damage. PAPRs complying with asbestos protection standards should be used, paired with high-efficiency HEPA filters. Additionally, hood-type designs must be adopted to avoid fiber leakage due to improper wearing of tight-fitting masks. Meanwhile, the hood should be used with chemical protective clothing to form full-body protection. For demolition in confined spaces such as basements and pipe shafts, oxygen levels must first be tested. If the oxygen concentration is not less than 19% (non-IDLH environment), portable positive-pressure PAPRs can be used with forced ventilation systems. If there is a risk of oxygen deficiency, supplied-air respirators must be used instead of relying on PAPRs. PAPR selection must balance compliance with standards and operational practicality. Adjustments should also be made based on labor intensity: most demolition work is moderate to high intensity, so Powered Air Purifying Respirator TH3 are more effective in reducing breathing load, preventing workers from removing protective equipment due to fatigue. Battery life must match operation duration—for long-term outdoor operations, replaceable battery models are recommended to ensure uninterrupted protection. Furthermore, filter elements must be replaced strictly on schedule: gas filter cartridges should be replaced within 6 months of opening, or immediately if odors occur or resistance increases, to avoid protection failure. Finally, it should be noted that PAPRs are not universal protective equipment, and their use must be based on a comprehensive risk assessment. Before demolition work, on-site testing should be conducted to identify pollutant types, concentrations, and environmental characteristics, followed by selecting the appropriate PAPR type for the scenario. Only by selecting and using PAPRs correctly can we build a reliable barrier for respiratory health in complex demolition work, balancing operational efficiency and safety protection.If you want know more, please click www.newairsafety.com.
MEHR LESENIn air purification respirator application scenarios, most users focus more on filtration efficiency and protection level, but often overlook the potential impact of air inlet modes on actual operations. this article focuses on the differences of front, side and back air inlet modes in wearing adaptability, scenario compatibility, energy consumption control and special population adaptation from the perspective of on-site operational needs. The choice of air inlet mode is not only related to protection effect but also directly affects operational continuity, equipment loss rate and employees' acceptance of the equipment. Its importance becomes more prominent especially in scenarios with multiple working condition switches and long-term operations. The core competitiveness of front air inlet PAPR lies in lightweight adaptation and emergency scenario compatibility, rather than simple air flow efficiency. This design concentrates the core air inlet and filter components in front of the head, with the overall equipment weight more concentrated and the center of gravity forward, adapting to most standard head shapes without additional adjustment of back or waist load, being more friendly to workers who are thin or have old back injuries. In emergency rescue, temporary inspection and other scenarios, the front air inlet PAPR has significant advantages in quick wearing; without cumbersome hose connection, it can be worn immediately after unpacking, gaining time for emergency disposal. However, potential shortcomings cannot be ignored: the forward center of gravity may cause neck soreness after long-term wearing, especially when used with safety helmets, the head load pressure is concentrated, making it unsuitable for continuous operations of more than 8 hours; at the same time, the front air inlet is easily blown back by breathing air flow, leading to moisture condensation on the surface of the filter unit, which is prone to mold growth in high-humidity environments, affecting filter service life and respiratory health. The core advantage of side air inlet PAPR is multi-equipment coordination adaptability and air flow comfort, which is the key to its being the first choice for comprehensive working conditions. In industrial scenarios, workers often need to match safety helmets, goggles, communication equipment and other equipment. The arrangement of the side air inlet unit can avoid the equipment space in front of and on the top of the head, prevent mutual interference, and not affect the wearing stability of the safety helmet. Compared with the direct air flow of the front air inlet, the side air inlet can achieve "face-surrounding air supply" through a flow guide structure, with softer air flow speed, avoiding dryness caused by direct air flow to the nasal cavity and eyes, and greatly improving tolerance for long-term operations. Its limitations are mainly reflected in bilateral adaptability: single-side air inlet may lead to uneven head force, while double-side air inlet will increase equipment volume, which may collide with shoulder protective equipment and operating tools; in addition, the flow guide channel of the side air inlet unit is narrow; if the filtration precision of the filter unit is insufficient, impurities are likely to accumulate at the flow guide port, affecting air flow smoothness. The core value of back air inlet papr air purifier lies in extreme working condition adaptation and equipment loss control, especially suitable for high-frequency and high-intensity operation scenarios. Integrating core components such as air inlet, power and battery into the back, only a lightweight hood and air supply hose are retained on the head, which not only completely frees up the head operation space but also avoids collision and wear of core components during operation, significantly reducing equipment maintenance and replacement costs. The weight of the back component is evenly distributed; matched with adjustable waist belt and shoulder straps, it can disperse the load to the whole body. Compared with front and side air inlets, it is more suitable for long-term and high-intensity operations. Moreover, the long back air flow path can be equipped with a simple heat dissipation structure to alleviate equipment overheating in high-temperature environments. However, this mode has certain requirements for the working environment: the back component is relatively large, unsuitable for narrow spaces, climbing operations and other scenarios; as the core connection part, if the hose material has insufficient toughness, it is prone to bending and aging during large limb movements, and dust is easy to accumulate on the inner wall of the hose, making daily cleaning more difficult than front and side air inlet equipment. The core logic of selection is the adaptive unity of "human-machine-environment", rather than the optimal single performance. If the operation is mainly temporary inspection and emergency disposal with high personnel mobility, front air inlet PAPR should be preferred to balance wearing efficiency and lightweight needs; for regular industrial operations requiring multiple protective equipment and long operation time, side air inlet is the choice balancing comfort and coordination; for high-frequency, high-intensity operations with strict requirements on equipment loss control, back air inlet is more cost-effective. In addition, special factors should be considered: front air inlet should be avoided in high-humidity environments to prevent moisture condensation; back air inlet should be excluded in narrow space operations, and lightweight front or side air inlet should be preferred; for scenarios with high communication needs, side air inlet is easier to coordinate with communication equipment. The iterative design of papr respirator air inlet modes is essentially the in-depth adaptation to operational scenario needs. From the initial front air inlet to meet basic protection, to the side air inlet balancing comfort and coordination, and then to the back air inlet adapting to extreme working conditions, each mode has its irreplaceable value. For enterprises, selection should not only focus on equipment parameters but also combine feedback from front-line workers and detailed differences of operation scenarios, so that PAPR can become an assistant to improve operational efficiency rather than a burden while ensuring safety. In the future, with the popularization of modular design, switchable air inlet modes may become mainstream, further breaking the scenario limitations of a single air inlet mode.If you want know more, please click www.newairsafety.com.
MEHR LESENPositive pressure powered respirator serve as core protective equipment in high-risk work scenarios. Leveraging active positive-pressure air supply technology, they not only ensure breathing safety but also significantly reduce operational fatigue, being widely used in chemical, nuclear, metal processing, mining and other industries. As one of the core designs of PAPR, the air inlet mode directly affects air flow stability, protection reliability, wearing comfort and environmental adaptability, among which front, side and back air inlets are mainstream configurations. Different air inlet modes are suitable for different work scenarios with distinct advantages and disadvantages; rational selection is key to improving protection efficiency and operational experience. The front air inlet mode is a common choice for basic powder air purifying respirator due to its direct air flow delivery, with core advantages of short air flow path and low loss. This mode usually integrates the air inlet and filter unit in front of the mask or hood. After filtration, external air can be directly delivered to the breathing area, quickly establishing and maintaining a positive pressure environment inside the mask to effectively prevent pollutants from seeping through gaps, especially suitable for scenarios requiring fast protection response. Meanwhile, the front air inlet features a relatively simple structural design, facilitating easy disassembly and assembly of the filter unit, low daily maintenance costs, and the air flow can directly take away facial heat and moisture, alleviating stuffiness in high-temperature environments. However, it has obvious shortcomings: the protruding filter unit at the front may block the field of vision, affecting spatial judgment in precision operations or complex working conditions; the air inlet is directly exposed to the working environment, vulnerable to damage from splashes and dust impacts, or reduced filtration efficiency due to oil stains and sticky dust adhesion, making it unsuitable for welding, grinding and other scenarios with splash risks. The side air inlet is a balanced solution that combines practicality and adaptability, being most widely used in industrial scenarios. Its core feature is arranging the air inlet unit on the side of the hood or mask, achieving uniform air flow distribution through a flow guide structure. It not only avoids blocking the front field of vision but also reduces the impact of external shocks on the air inlet system. The side air inlet offers more stable air flow; by optimizing the angle of the flow guide plate , clean air can cover the entire breathing area, reducing local air flow dead zones and minimizing discomfort caused by direct air flow to the face, suitable for long-term high-intensity operations. In addition, the weight distribution of the side air inlet unit is more uniform; when matched with a waist-mounted power module, it can balance head load and improve wearing comfort. Its disadvantages lie in a more complex structure than the front air inlet, requiring high precision in the design of the flow guide plate; unreasonable angles may form eddy currents and increase breathing resistance; single-side air inlet may lead to uneven air flow distribution on both sides, and the protruding side part may interfere with operating equipment and narrow spaces, affecting operational flexibility. The back air inlet mode focuses on extreme environment adaptability and operational freedom, mostly used in scenarios with limited space, high pollution or special operational requirements. Its greatest advantage is completely freeing up the space in front of and on the sides of the head. The air inlet unit is usually integrated with the power module and battery into a back backpack or waist belt assembly, supplying air to the hood through a hose without affecting the field of vision and limb movements, especially suitable for welding, narrow space maintenance, heavy equipment operation and other scenarios. The back air inlet unit is minimally affected by external interference, effectively avoiding direct erosion by splashes and dust, extending the service life of the filter unit. Moreover, the weight is concentrated on the back or waist, minimizing head load and significantly improving comfort during long-term wearing. Meanwhile, the long air flow path at the back enables air pre-cooling, alleviating stuffiness in high-temperature environments. However, the back air inlet has obvious limitations: the long air flow path results in slightly higher air supply resistance than front and side air inlets, requiring higher fan power and consuming more energy; the hose connection is prone to twisting and pulling during large limb movements, affecting air flow stability, and hose damage and air leakage may occur in extreme cases; maintenance convenience is poor, as the back module needs to be removed to replace the filter element, making it unsuitable for high-dust scenarios requiring frequent filter replacement. Selection should be based on comprehensive judgment of work scenarios, labor intensity and environmental risks, rather than simply pursuing a single advantage. For low-dust concentration, short-term operations with general vision requirements, front air inlet papr respirator can be selected to balance cost and basic protection; for medium dust concentration, long-term operations involving precision work, side air inlet is the optimal solution, balancing vision, comfort and protection stability; for high-concentration pollution, narrow spaces, splash risks or heavy operations, back air inlet is recommended to maximize operational freedom and equipment durability. In addition, regardless of the air inlet mode selected, filter units complying with GB30864-2014 standard should be used, and air flow pressure and equipment tightness should be regularly inspected to ensure continuous and effective positive pressure protection performance. The core of PAPR air inlet mode design is essentially balancing protection reliability, wearing comfort and scenario adaptability. In the future, combined with intelligent air flow regulation and lightweight design, PAPR air inlet systems will further break through existing limitations and upgrade in extreme environment protection and long-term operation comfort. If you want know more, please click www.newairsafety.com.
MEHR LESENRefineries have a long process chain and complex operating scenarios, with significant differences in respiratory hazards faced by different occupations—some need to cope with flammable and explosive environments, some have to resist "dust-toxin composite" pollution, and others only need to prevent dust intrusion. The core of selecting purifying respirator is "matching risks on demand". The following combines the core occupations in refineries to clarify the applicable scenarios of various types of PAPR, providing a reference for enterprises to accurately configure protective equipment. Explosion-Proof PAPR: Suitable for high-risk occupations in flammable and explosive environments. Scenarios such as hydroprocessing units, reforming units, gasoline/diesel storage tank areas, and confined space operations in refineries contain flammable and explosive gases such as hydrogen sulfide, methane, and benzene series, which belong to explosive hazardous areas (e.g., Zone 1, Zone 2). Occupations in such scenarios must use PAPR that meets explosion-proof certification. Typical occupations include: Hydroprocessing Unit Maintenance Workers (responsible for opening and maintaining reactors and heat exchangers, with high concentrations of hydrogen and hydrogen sulfide in the environment), Storage Tank Cleaning Workers (working inside crude oil tanks and finished product tanks, where residual oil and gas in the tanks are prone to forming explosive mixtures), Catalytic Cracking Unit Operators (patrolling the reaction-regeneration system, with the risk of oil and gas leakage), and Confined Space Workers (working in enclosed spaces such as reactors, waste heat boilers, and underground pipelines). Such PAPR must have ATEX or IECEx intrinsic safety explosion-proof certification, and core components such as motors and batteries need to isolate electric sparks to avoid causing explosion accidents. Gas + Dust Filtering Composite respiratory papr: Main type for occupations facing "coexistence of dust and toxins" scenarios. Most process links in refineries simultaneously generate toxic gases and dust, forming "dust-toxin composite" pollution. Occupations in such scenarios need to select composite PAPR with "high-efficiency dust filtration + dedicated gas filtration". Typical occupations include: Catalytic Cracking Unit Decoking Workers (a large amount of catalyst dust is generated during decoking, accompanied by leakage of VOCs and hydrogen sulfide in cracked gas), Asphalt Refining Workers (toxic gases such as benzopyrene are released during asphalt heating, along with asphalt fume), Sulfur Recovery Unit Operators (there is a risk of sulfur dioxide and hydrogen sulfide leakage when treating sulfur-containing tail gas, accompanied by sulfur dust), and Spent Catalyst Handlers (dust is pervasive when handling and screening spent catalysts, and the catalysts may contain heavy metal toxic components). Dust-Only Filtering PAPR: Suitable for occupations with no toxic gases and only dust pollution. In some auxiliary or subsequent processes of refineries, the operating environment only generates dust without the risk of toxic gas leakage. At this time, selecting a simple dust-filtering powered respirators can meet the protection needs while ensuring wearing comfort. Typical occupations include: Oil Transfer Trestle Inspectors (crude oil impurity dust is generated during crude oil loading and unloading, with no toxic gas release), Boiler Ash Cleaning Assistants (cleaning ash in the furnace of coal-fired or oil-fired boilers, where the main pollutants are fly ash and slag dust), Lubricating Oil Blending Workshop Operators (lubricating oil dust is generated during the mixing of base oil and additives, with no toxic volatiles), and Warehouse Material Handlers (packaging dust is generated when handling bagged catalysts and adsorbents, and the working area is well-ventilated with no accumulation of toxic gases). Supplementary Note: Some occupations need to flexibly adapt to multiple types of PAPR. For example, equipment maintenance fitters in refineries may need to enter confined spaces for explosion-proof operations (using explosion-proof PAPR) and also perform ash cleaning and maintenance outside equipment (using simple dust-filtering PAPR); when instrument maintenance workers operate in different plant areas, they need to use composite PAPR if maintaining toxic gas leakage points, and may use simple dust-filtering PAPR only for routine inspections. Therefore, in addition to basic configuration by occupation, enterprises also need to dynamically adjust the type of PAPR according to the risk assessment results before operation to ensure precise protection. In summary, PAPR selection in refineries is not a "one-size-fits-all" approach, but focuses on "hazard identification", distinguishing three core types (explosion-proof, composite gas and dust filtering, and simple dust filtering) based on the type of hazards in the occupational operating scenarios. Accurate selection can not only ensure the respiratory safety of workers but also reduce the use cost of protective equipment and improve operational efficiency, building a solid line of defense for the safe production of enterprises.If you want know more, please click www.newairsafety.com.
MEHR LESENIn the petroleum refining industry, the high-temperature, high-pressure, and continuous reaction process characteristics mean that the operating environment is always surrounded by multiple occupational health risks. From cracking furnace decoking to hydroprocessing unit maintenance, from confined space operations to daily inspections, toxic and harmful substances such as hydrogen sulfide, benzene series, and heavy metal catalyst dust are ubiquitous. Respiratory protection has become the first and most important line of defense to ensure the life safety of workers. As an efficient respiratory protection equipment, full face papr respirator is no longer an optional "bonus item" but a "standard configuration" for safe production in refineries; more importantly, due to the great differences in hazards across operating scenarios, refineries must also adapt multiple types of PAPR to achieve precise protection and fully build a solid safety line of defense. The respiratory hazards in refineries are complex and fatal, and traditional protective equipment is difficult to handle. During crude oil processing, highly toxic gases such as hydrogen sulfide and ammonia are produced. Hydrogen sulfide has the smell of rotten eggs at low concentrations, but at high concentrations, it can quickly paralyze the olfactory nerves, leading to "flash" coma or even death. At the same time, the "dust-toxin composite" pollution formed by the mixture of volatile organic compounds (VOCs) such as benzene and toluene with catalyst dust further increases the difficulty of protection. Traditional self-priming gas masks rely on passive adsorption and filtration, with limited protective capacity of the gas filter cartridge. They are prone to instantaneous penetration in high-concentration or complex mixture environments, and have high breathing resistance. Long-term wear can make workers exhausted, greatly reducing operational safety. The active air supply and continuous positive pressure design of PAPR fundamentally improves protection reliability and lays the foundation for its adaptation to multiple scenarios. Different from traditional protective equipment, PAPR actively supplies air through a battery-driven fan, which can maintain a stable positive pressure environment inside the mask or hood—even if minor sealing gaps are caused by facial movements, clean air will overflow outward, completely blocking the infiltration path of toxic and harmful substances. A more core advantage lies in its modular filtration system: it is this design that allows positive airflow respirator to accurately select and match filter components according to the risk assessment results of different operations, thereby deriving multiple adaptive types and achieving precise protection of "one equipment for one scenario". This is also the key technical support for refineries to must use multiple types of PAPR. The diversity of operating scenarios and the difference in hazards in refineries directly determine the need to use multiple types of PAPR. From the perspective of hazard types, there are highly toxic gases such as hydrogen sulfide and benzene series, particulate matter such as catalyst dust and asphalt fume, and more complex "dust-toxin composite" pollution; from the perspective of environmental characteristics, there are both ordinary inspection areas and flammable and explosive hazardous areas such as confined spaces and storage tank areas. Taking confined space operations (such as inside waste heat boilers and reactors) as an example, intrinsic safety type PAPR that meets ATEX or IECEx international explosion-proof certification must be used to avoid electric sparks from the motor causing explosions; decoking workers in catalytic cracking units face "dust-toxin composite" pollution and need to be equipped with PAPR with "high-efficiency dust filtration + composite gas filtration"; while inspection workers on oil transfer trestles only need to prevent crude oil impurity dust and can choose simple dust-filtering PAPR. If only a single type of PAPR is used, it will either lead to safety accidents due to insufficient protection or increase use costs and operational burden due to functional redundancy. From the perspective of industry practice, the popularization of personal air respirator and the adaptation of multiple types have become a safety consensus among advanced refining enterprises. Whether it is hydroprocessing unit maintenance workers and storage tank cleaning workers who need explosion-proof PAPR, catalytic cracking decoking workers and sulfur recovery operators who need composite dust and gas filtering PAPR, or boiler ash cleaning workers and warehouse handlers who need simple dust-filtering PAPR, various types of PAPR are accurately matching the protective needs of different jobs. In today's high-quality development of the refining industry, safety is an insurmountable red line. Using PAPR is the basic premise to resist respiratory hazards, and adapting multiple types of PAPR is the core requirement to achieve comprehensive and precise protection—only the combination of the two can truly protect the respiratory safety of front-line workers and reflect the enterprise's intrinsic safety level.If you want know more, please click www.newairsafety.com.
MEHR LESENSchleifen und Polieren sind allgegenwärtige Prozesse in der Fertigung, im Bauwesen, in der Autoreparatur und in der Holzverarbeitung. Sie dienen dazu, Oberflächen zu verfeinern und so Präzisions- oder ästhetische Standards zu erfüllen. Doch hinter der scheinbaren Routine dieser Arbeiten verbirgt sich eine versteckte Gefahr: Schadstoffe in der Luft, die ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko für die Arbeiter darstellen. Von feinem Holzstaub und Metallpartikeln bis hin zu giftigen Dämpfen von Poliermitteln – die beim Schleifen und Polieren entstehenden Schadstoffe können tief in die Atemwege eindringen und mit der Zeit zu chronischen Erkrankungen führen. Hier setzt die Gefahrenabwehr an. lockere Passform Gebläseunterstützte Atemschutzgeräte Sie fungieren als entscheidende Verteidigungslinie. Im Gegensatz zu herkömmlichen Atemschutzgeräten bieten PAPR-Systeme überlegenen Schutz, Komfort und Benutzerfreundlichkeit – und sind daher nicht nur empfehlenswert, sondern unverzichtbar für alle, die Schleif- und Polierarbeiten durchführen. Die Hauptgefahr, die den Einsatz von PAPR (Gebläseunterstützten Atemschutzgeräten) beim Schleifen und Polieren erforderlich macht, liegt in der Beschaffenheit der entstehenden Feinstaubpartikel. Beim Schleifen von Holz, Metall oder Verbundwerkstoffen entstehen ultrafeine Staubpartikel (oft kleiner als 10 Mikrometer), die die natürlichen Atemwegsabwehrmechanismen des Körpers leicht umgehen können. Holzstaub beispielsweise wird von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) als krebserregend eingestuft und mit Nasenhöhlen- und Nasennebenhöhlenkrebs in Verbindung gebracht. Metallstaub, der beim Polieren von Aluminium, Stahl oder Edelstahl entsteht, kann Metallrauchfieber, Lungenfibrose oder sogar neurologische Schäden verursachen, wenn Blei- oder Cadmiumpartikel vorhanden sind. Herkömmliche Einwegmasken oder Halbmasken schließen bei den sich wiederholenden, dynamischen Bewegungen beim Schleifen und Polieren oft nicht richtig ab, sodass diese schädlichen Partikel eindringen können. PAPR hingegen verwendet ein akkubetriebenes Gebläse, um gefilterte Luft zum Gesicht des Trägers zu leiten und so einen Überdruck zu erzeugen, der verhindert, dass kontaminierte Luft in das Atemschutzgerät gelangt. Komfort und Tragekomfort sind ein weiterer wichtiger Grund Gebläseunterstütztes Atemschutzgerät TH3 Für langwierige Schleif- und Polierarbeiten ist der Einsatz von Atemschutzgeräten unerlässlich. Viele dieser Arbeiten erfordern stundenlanges Arbeiten in unbequemen Positionen, bei denen sich die Arbeiter bücken, strecken oder über die Werkstücke beugen müssen. Herkömmliche Atemschutzgeräte nutzen die Lungenkraft des Trägers, um Luft durch Filter zu ziehen. Dies kann zu Ermüdung, Atemnot und Unbehagen führen – und die Arbeiter dazu veranlassen, die Atemschutzmaske ganz abzunehmen und sich so selbst zu gefährden. Gebläseunterstützte Atemschutzgeräte (PAPR) eliminieren diesen Atemwiderstand und sorgen für einen kontinuierlichen Strom kühler, gefilterter Luft, der den Tragekomfort auch bei langen Schichten gewährleistet. Darüber hinaus bieten PAPR-Hauben oder -Gesichtsschilde einen vollständigen Gesichtsschutz und schützen nicht nur die Atemwege, sondern auch Augen und Haut vor umherfliegenden Partikeln, Chemikalienspritzern und reizendem Staub – Gefahren, die bei Polierarbeiten mit aggressiven Poliermitteln häufig auftreten. Die Variabilität der Schleif- und Polierumgebungen unterstreicht die Notwendigkeit des vielseitigen Schutzes durch PAPR-Systeme. Unterschiedliche Materialien und Prozesse erzeugen unterschiedliche Schadstoffe: Beim Schleifen von Holz entsteht organischer Staub, während beim Polieren von Metall sowohl Partikel als auch giftige Dämpfe freigesetzt werden können (z. B. sechswertiges Chrom beim Polieren von Edelstahl). PAPR-Systeme lassen sich mit einer Reihe von Filterpatronen ausstatten, die auf spezifische Gefahren zugeschnitten sind – von Partikelfiltern für Staub bis hin zu Kombinationsfiltern, die sowohl Partikel als auch Gase/Dämpfe auffangen. Diese Anpassungsfähigkeit gewährleistet den Schutz der Arbeiter unabhängig vom bearbeiteten Material. Im Gegensatz dazu sind herkömmliche Atemschutzgeräte oft auf bestimmte Schadstoffarten beschränkt und bieten möglicherweise keinen ausreichenden Schutz, wenn sich Prozesse oder Materialien ändern – ein häufiges Szenario in vielen Werkstätten. Gesetzliche Bestimmungen und Arbeitsschutzstandards schreiben die Verwendung geeigneter Atemschutzgeräte beim Schleifen und Polieren vor. Die US-amerikanische Arbeitsschutzbehörde OSHA legt beispielsweise strenge Grenzwerte für die zulässige Exposition gegenüber Schadstoffen in der Luft wie Holzstaub, Metallpartikeln und sechswertigem Chrom fest. Die Nichteinhaltung dieser Grenzwerte kann zu hohen Geldstrafen, rechtlichen Konsequenzen und, was noch wichtiger ist, zu Gesundheitsschäden bei den Beschäftigten führen. Vollgesichts-Atemschutzmaske mit Gebläseunterstützung Diese Atemschutzgeräte erfüllen oder übertreffen nicht nur die gesetzlichen Anforderungen, sondern bieten auch einen zuverlässigeren Schutz als viele herkömmliche Atemschutzgeräte. Arbeitgeber, die in PAPR investieren, erfüllen nicht nur die gesetzlichen Bestimmungen, sondern demonstrieren damit ihr Engagement für die Sicherheit ihrer Mitarbeiter und reduzieren das Risiko kostspieliger Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Schleif- und Polierarbeiten besondere und erhebliche Atemwegsgefahren bergen, die einen zuverlässigen Schutz erfordern. Die überlegene Filterleistung, das Überdrucksystem, der Tragekomfort, die Vielseitigkeit und die Einhaltung der Sicherheitsstandards machen PAPR für diese Arbeiten unverzichtbar. Herkömmliche Atemschutzgeräte mögen zwar auf den ersten Blick kostengünstiger erscheinen, doch die langfristigen Kosten durch Arbeitsunfälle, behördliche Strafen und Produktivitätsverluste übersteigen die Investition in PAPR bei Weitem. Für alle, die mit Schleif- und Polierarbeiten zu tun haben – ob als Arbeitgeber oder Arbeitnehmer – ist die Wahl von PAPR nicht nur eine praktische, sondern eine notwendige Entscheidung, um die Gesundheit zu schützen und einen sicheren und nachhaltigen Betrieb zu gewährleisten. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier. www.newairsafety.com.
MEHR LESENWenn man an Holzbearbeitung denkt, kommen einem oft Bilder von herumfliegenden Holzspänen und dem intensiven Holzduft in den Sinn. Doch nur wenige schenken den unsichtbaren „Gesundheitskillern“ – dem Holzstaub – Beachtung. Viele Handwerker tragen beim Arbeiten gewöhnliche Atemschutzmasken und denken: „Solange die groben Partikel abgehalten werden, ist alles in Ordnung.“ Doch mit dem wachsenden Bewusstsein für Arbeitsschutz greifen immer mehr Fachleute zu Atemschutzmasken. PAPR-SystemHeute wollen wir der Frage nachgehen, warum die Holzbearbeitung, ein scheinbar „bodenständiges“ Handwerk, solch professionelle Schutzausrüstung erfordert. Zunächst ist es wichtig zu verstehen: Die Gefahren von Holzstaub sind weitaus größer, als man vielleicht annimmt. Bei der Holzverarbeitung entstehen nicht nur sichtbare Holzspäne, sondern auch große Mengen an lungengängigen Feinstaubpartikeln (PM2,5). Diese winzigen Partikel können tief in die Atemwege eindringen, und eine langfristige Ansammlung kann zu Berufskrankheiten wie Pneumokoniose und Bronchitis führen. Besonders problematisch ist, dass der Staub einiger Harthölzer (wie Palisander und Eiche) allergene Bestandteile enthält, die bei Kontakt Hautjucken und Asthmaanfälle auslösen können. Herkömmliche Masken bieten entweder eine unzureichende Filterleistung oder dichten schlecht ab – Staub kann leicht durch Lücken um Nase und Kinn eindringen und so ihre Schutzwirkung stark verringern. Der Hauptvorteil einer Überdruck-Luftreinigungsgerät liegt in seiner "aktiven Schutz- und Hocheffizienzfiltration": Es saugt aktiv Luft durch einen eingebauten Ventilator an, filtert sie durch einen HEPA-Filter und leitet die saubere Luft dann zur Maske, wodurch das Eindringen von Staub direkt an der Quelle verhindert wird. Die Komplexität der Holzbearbeitung unterstreicht die Unersetzlichkeit von PAPR-Geräten. Holzbearbeiter führen vielfältige Arbeiten aus, vom Sägen und Hobeln bis zum Schleifen und Lackieren. Jeder Arbeitsschritt erzeugt unterschiedliche Schadstoffe: Beim Sägen von Hartholz entstehen viele scharfe Holzspäne, beim Schleifen ultrafeiner Staub und beim Lackieren können flüchtige organische Verbindungen (VOCs) freigesetzt werden. Herkömmliche Masken sind gegen diese „gemischte Schadstoffbelastung“ oft machtlos, PAPR-Geräte hingegen können je nach Arbeitsschritt mit verschiedenen Filtern ausgestattet werden – sie filtern nicht nur Staub, sondern schützen auch vor gasförmigen Schadstoffen wie VOCs. Besonders wichtig ist, dass Holzbearbeitungsarbeiten häufiges Bücken und Drehen erfordern, wodurch herkömmliche Masken leicht verrutschen können. PAPR-Masken hingegen sind so konzipiert, dass sie eng am Gesicht anliegen und mit Kopfbändern oder Schutzhelmen befestigt werden. Selbst beim Bücken zum Schleifen einer Tischplatte oder beim Neigen des Kopfes zum Holzschneiden über längere Zeiträume hinweg gewährleisten sie eine gute Abdichtung. Komfort bei langen Arbeitszeiten ist ein Hauptgrund für die zunehmende Beliebtheit von PAPR-Geräten bei Holzbearbeitern. Holzbearbeiter arbeiten häufig mehr als acht Stunden am Tag. Herkömmliche Masken, insbesondere solche mit hohem Schutz wie die N95, weisen eine geringe Atmungsaktivität auf. Das Tragen über längere Zeit kann zu Engegefühl in der Brust, Atemnot und Druckstellen im Gesicht führen. PAPR-Geräte hingegen halten durch eine kontinuierliche aktive Luftzufuhr einen leichten Überdruck in der Maske aufrecht, wodurch die Atmung erleichtert und das Gefühl von stickiger Luft effektiv reduziert wird. Manche mögen denken Gebläse-Atemschutzgeräte Atemschutzgeräte mit Gebläseunterstützung sind zwar teurer als herkömmliche Masken und bieten ein schlechtes Kosten-Nutzen-Verhältnis, doch im Hinblick auf die langfristigen Gesundheitskosten ist diese Investition definitiv lohnenswert. Die Behandlungskosten für Berufskrankheiten wie Pneumokoniose sind hoch, und einmal ausgebrochen, sind sie schwer heilbar und beeinträchtigen die Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit erheblich. Ein zuverlässiges Gebläsefiltergerät kann lange verwendet werden, solange der Filter regelmäßig gewechselt wird. Es schützt nicht nur Ihre Gesundheit, sondern verhindert auch krankheitsbedingte Arbeitsausfälle. Für professionelle Holzbearbeitungsbetriebe ist die Bereitstellung von Gebläsefiltergeräten für ihre Mitarbeiter zudem ein Ausdruck unternehmerischer Verantwortung, der den Teamzusammenhalt und die Arbeitssicherheit stärken kann. Die Holzbearbeitung ist ein Handwerk, das Geduld und Geschick erfordert. Um dieses Handwerk erfolgreich weiterzuführen, ist es unerlässlich, Ihre Gesundheit zu schützen. Herkömmliche Masken mögen für kurze, staubige Umgebungen ausreichen, doch für langfristige, komplexe Holzbearbeitungsarbeiten sind der hocheffiziente Schutz, der Komfort und die Gesundheitssicherheit von Atemschutzgeräten mit Gebläseunterstützung (PAPR) durch herkömmliche Schutzausrüstung nicht zu ersetzen. Lassen Sie sich nicht von der Annahme, es sei „schon okay“, zu einer versteckten Gesundheitsgefahr machen. Statten Sie Ihre Werkbank mit einem PAPR aus und genießen Sie mehr Sicherheit bei jedem Hobel- und Schleifvorgang. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier. www.newairsafety.com.
MEHR LESENBei der Autolackierung sind Glanz und Glätte der Lackoberfläche die wichtigsten Prozessziele, doch die potenziellen Schadstoffrisiken verdienen mehr Aufmerksamkeit. Vom Entfernen von Rost mit Grundierung über den Farbauftrag mit Basislack bis hin zur Versiegelung mit Klarlack entsteht in diesem gesamten Prozess eine doppelte Belastung: Zum einen entstehen Lacknebelpartikel mit einem Durchmesser von 0,1–5 Mikrometern, die direkt eingeatmet werden und sich in der Lunge ablagern können; zum anderen verdunsten organische Dämpfe aus Lacklösungsmitteln wie Toluol, Xylol, Ethylacetat und anderen flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs), die nicht nur einen stechenden Geruch haben, sondern bei längerer Exposition auch das Nerven- und Atmungssystem schädigen können. Herkömmliche Staubmasken können nur große Partikel abfangen, während Aktivkohlemasken eine begrenzte Adsorptionskapazität aufweisen und schnell gesättigt sind. Nur Filterpatronen für giftige Gase mit ihrer gezielten Filterung können gleichzeitig Partikel und organische Dämpfe abfangen und bilden somit die wichtigste Schutzmaßnahme für die Autolackierung. Heute werden wir genauer darauf eingehen, warum giftige Gaspatronen für die Autolackierung unerlässlich sind und ob die beliebte A2P3-Patrone wirklich geeignet ist. Die für die Autolackierung charakteristische „zusammengesetzte Umweltverschmutzung“ führt dazu, dass giftige Gaspatronen keine „optionale Ausrüstung“, sondern eine „notwendige Konfiguration“ darstellen – insbesondere in Kombination mit einem batteriebetriebenes Atemschutzgerät (PAPR). Erstens sind die synergistischen Gefahren von Farbnebelpartikeln und organischen Dämpfen weitaus größer als die Gefahren einzelner Schadstoffe – Feinstaubpartikel wirken als Träger für organische Dämpfe, dringen tiefer in die Atemwege ein und verstärken die toxische Belastung. Herkömmliche Schutzausrüstung ist für beides nicht geeignet: Einlagige Staubmasken bieten keinen Schutz vor organischen Dämpfen, während reine Filterboxen für organische Dämpfe durch Farbnebel verstopfen, was zu einem starken Abfall der Filterleistung führt. Zweitens erfordert der kontinuierliche Betrieb von Lackieranlagen eine stabile und langlebige Schutzausrüstung. Filterpatronen gegen toxische Gase verfügen über eine zweischichtige Struktur aus Partikelvorfiltration und chemischer Adsorption: Farbnebel wird zunächst von der Vorfiltrationsschicht abgefangen, um ein Verstopfen der Adsorptionsschicht zu verhindern. Aktivkohle und andere Adsorptionsmittel binden organische Dämpfe effizient und gewährleisten so einen stabilen Schutz über Stunden hinweg in Kombination mit einem PAPR. Wichtiger noch: Die Filterpatronen für giftige Gase müssen professionelle Zertifizierungen bestehen, wobei ihre Filterleistung und ihr Schutzbereich streng geprüft werden, um die Sicherheits- und Konformitätsanforderungen bei Lackierarbeiten zu erfüllen. Die wichtigste Logik bei der Auswahl der richtigen Filterpatrone für giftige Gase besteht darin, Art und Konzentration der Schadstoffe genau zu berücksichtigen. Dies erfordert zunächst ein Verständnis der Codierungsregeln für Filterpatronen. Das Modell einer solchen Filterpatrone setzt sich üblicherweise aus Schutzartcode und Schutzstufe zusammen. Beispielsweise steht die gängige Bezeichnung „Klasse A“ für den Schutz vor organischen Dämpfen, „Klasse P“ für den Schutz vor Partikeln, und die Zahl nach dem Buchstaben gibt die Schutzstufe an (je höher die Zahl, desto höher die Stufe). Da die Hauptschadstoffe bei der Autolackierung organische Dämpfe und Lacknebelpartikel sind, sollte die Auswahl auf Filterpatronen mit kombiniertem Schutz gegen beides abzielen, anstatt auf Filterpatronen mit nur einer Funktion. Unter Berücksichtigung der Branchenpraxis und der Schadstoffcharakteristika ist die A2P3-Filterpatrone das am besten geeignete Basismodell für die Autolackierung. Darüber hinaus sind flexible Anpassungen erforderlich: Für Umgebungen mit hohen Konzentrationen, wie z. B. geschlossene Lackierkabinen, sollte auf A3P3 aufgerüstet werden; beim Lackieren mit wasserbasierten Lacken ist aufgrund der feineren Lacknebelpartikel die Schutzstufe P3 ausreichend, wobei A2P3 weiterhin als grundlegender Standard für den kombinierten Schutz dient. Die blinde Auswahl von Patronen mit nur einem Schadstofftyp oder geringer Schadstoffkonzentration ist gleichbedeutend mit einer „passiven Exposition“ gegenüber Umweltverschmutzungsrisiken. Als das „perfekt abgestimmte Modell“ für die Autolackierung – insbesondere in Kombination mit einem PAPR-AtemschutzsystemDie Anpassungsfähigkeit der A2P3-Filterpatrone beruht auf ihrer präzisen Abstimmung auf die Anforderungen der Lackierluft. Betrachten wir zunächst die Kernmerkmale des Modells: „A2“ steht für den Schutz vor organischen Dämpfen mittlerer Konzentration (gängige Lackierlösungsmittel wie Toluol, Xylol und Ethylacetat haben Siedepunkte über 65 °C und decken somit den Schutzbereich von A2 vollständig ab), und „P3“ erzielt eine hocheffiziente Partikelabscheidung (Filtrationseffizienz ≥ 99,95 %, mit einer nahezu 100%igen Abscheiderate für Lacknebelpartikel mit einer Größe von 0,1–5 Mikrometern). Hinsichtlich der Anwendbarkeit in verschiedenen Anwendungsszenarien – ob Ausbesserungsarbeiten in Autowerkstätten, Komplettlackierungen in kleinen Lackierbetrieben oder allgemeine Arbeiten mit gängigen Öl- oder Wasserlacken – liegt die Konzentration organischer Dämpfe meist im mittleren Bereich, und der Durchmesser der Lacknebelpartikel konzentriert sich auf 0,3–5 Mikrometer. Dies entspricht optimal den Schutzparametern der A2P3-Filterpatrone und der Luftzufuhrleistung eines Standard-PAPR-Systems. In der Praxis verhindert die zweischichtige Struktur aus Vorfiltrationsschicht und hocheffizienter Adsorptionsschicht das Verstopfen der Adsorptionsschicht und damit das Abfangen von Farbnebel. Dies verlängert die Betriebsdauer auf 4–8 Stunden und deckt somit die übliche Dauer von Lackierarbeiten ab. Ausnahme: Beim Spritzen hochkonzentrierter, lösemittelhaltiger Speziallacke (z. B. importierter Metallic-Lacke mit hohem Feststoffgehalt) oder bei Dauerbetrieb in vollständig geschlossenen Räumen ist ein Upgrade auf A3P3 erforderlich. In Kombination mit einem Gebläsefiltergerät (PAPR) bleibt A2P3 jedoch für über 90 % der üblichen Lackieranwendungen die beste Wahl. Nach Auswahl des Kernmodells A2P3 ist die korrekte Anwendung entscheidend für einen maximalen Schutz. Drei wichtige Punkte sind zu beachten: Erstens muss die passende Zusatzausrüstung verwendet werden – diese muss mit einem persönliches Luftreinigungsgerät Alternativ kann eine luftdichte Gasmaske verwendet werden, die einem Dichtigkeitstest unterzogen wird, um Leckagen auszuschließen und so zu vermeiden, dass die Filterpatrone zwar die Anforderungen erfüllt, aber keinen ausreichenden Schutz bietet. Zweitens ist ein Frühwarnsystem für Sättigung eingerichtet: Bei Lösemittelgeruch oder deutlich erhöhtem Atemwiderstand muss die Patrone sofort ausgetauscht werden, auch wenn die theoretische Nutzungsdauer noch nicht erreicht ist. Die maximale Nutzungsdauer von A2P3 bei mittlerer Konzentration beträgt in der Regel 8 Stunden. Drittens sind Lagerung und Wartung standardisiert: Ungeöffnete A2P3-Filterpatronen sind 3 Jahre haltbar. Nach dem Öffnen sollten sie, falls nicht verwendet, verschlossen und maximal 30 Tage gelagert werden. Sie müssen vor Feuchtigkeit und direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden, um eine Beeinträchtigung der Adsorptionsleistung zu verhindern. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Kern des Lackschutzes für Fahrzeuge in der präzisen Abstimmung auf die jeweilige Schadstoffbelastung liegt. Dank der optimalen Kombination aus organischen Dämpfen und hocheffizienten Partikeln ist die A2P3-Filterpatrone für die meisten Anwendungsfälle das am besten geeignete Modell. Basierend auf A2P3 und durch flexible Anpassung an die jeweilige Schadstoffkonzentration kann die Filterpatrone für giftige Gase zu einem echten Schutzschild für Lackierer werden.Wenn Sie mehr erfahren möchten, klicken Sie bitte hier.www.newairsafety.com.
MEHR LESENDie Fahrzeuglackierung stellt hohe Anforderungen an die Präzision des Prozesses und die Gesundheit der Anwender. Es gilt nicht nur, eine glatte, gleichmäßige Lackierung mit konsistenter Farbe zu gewährleisten, sondern auch den Umgang mit verschiedenen Schadstoffen zu ermöglichen, die den gesamten Prozess durchdringen. Vom Grundieren über den Basislack bis zum Klarlack sind während des gesamten Lackiervorgangs gefährliche Stoffe wie Lacknebelpartikel, organische Dämpfe und flüchtige organische Verbindungen (VOCs) allgegenwärtig. Herkömmliche Staubmasken oder Halbmasken bieten kaum umfassenden Schutz; schlimmer noch, ihr hoher Atemwiderstand kann die Arbeitsstabilität beeinträchtigen. Als professionelle Schutzausrüstung sind daher spezielle Atemschutzmasken unerlässlich.luftbetriebene Gesichtsmaske Gebläseunterstützte Luftfilter (PAPR) haben sich dank ihrer Vorteile – aktive Luftzufuhr und hocheffiziente Filtration – zu einer Standard-Schutzbarriere beim Lackieren von Fahrzeugen entwickelt. Heute erläutern wir die wichtigsten Gründe, warum PAPR beim Lackieren von Fahrzeugen unverzichtbar ist und wie Sie das passende Modell für Ihre Anwendung auswählen. Die besonderen Bedingungen beim Lackieren von Fahrzeugen führen dazu, dass herkömmliche Schutzausrüstung den Anforderungen bei Weitem nicht genügt – und genau hier liegt der Kernvorteil von PAPR (Gebläse-Atemschutzgeräten). Erstens entstehen beim Lackiervorgang Lacknebelpartikel mit einem Durchmesser von nur 0,1–10 Mikrometern. Diese feinen Partikel können problemlos herkömmliche Masken durchdringen und sich bei längerem Einatmen in der Lunge ablagern, was zu Berufskrankheiten wie Pneumokoniose führen kann. Gleichzeitig verflüchtigen sich die im Lack enthaltenen Lösungsmittel (wie Toluol und Xylol) zu hochkonzentrierten organischen Dämpfen. Herkömmliche Aktivkohlemasken haben eine begrenzte Absorptionskapazität und sind schnell gesättigt und unwirksam. Zweitens erfordert das Lackieren von Fahrzeugen häufig komplexe Körperhaltungen wie langes Bücken und seitliches Neigen. Der Atemwiderstand herkömmlicher Masken steigt mit der Tragedauer, was zu angestrengtem Atmen und Konzentrationsverlust führt und somit die Präzision des Lackiervorgangs beeinträchtigt. Überdruck-Atemschutzgerät mit Schutzhelm Ein elektrischer Ventilator sorgt aktiv für die Zufuhr von sauberer Luft und bietet dabei nicht nur einen nahezu null Atemwiderstand, sondern filtert dank hocheffizienter Filterkomponenten auch über 99,97 % der Feinstaubpartikel und schädlichen Dämpfe heraus, wodurch ein Gleichgewicht zwischen Schutz und Bedienkomfort geschaffen wird. Neben dem grundlegenden Schutz kann PAPR (Pulsfiltergerät) auch indirekt die Prozessqualität beim Lackieren von Fahrzeugen verbessern – ein weiterer wichtiger Grund für seine zunehmende Bedeutung in der Branche. Bei mangelhafter Luftdichtigkeit herkömmlicher Schutzausrüstung dringt Staub zwischen Maske und Gesicht ein. Dieser Staub setzt sich auf der noch nicht getrockneten Lackoberfläche ab, bildet Staubflecken und erhöht die Nachbearbeitungskosten. PAPR-Masken hingegen sind meist als Voll- oder Halbmasken konzipiert. Der elastische Dichtungsring sorgt für einen dichten Sitz am Gesicht und verhindert so effektiv das Eindringen von Schadstoffen. Noch wichtiger ist, dass das aktive Luftzufuhrsystem des PAPR einen leichten Überdruck in der Maske erzeugt. Selbst bei kleinsten Lücken strömt saubere Luft nach außen, anstatt dass Schadstoffe eindringen. Dadurch werden Staubfehler auf der Lackoberfläche vermieden, was insbesondere beim Feinlackieren von hochwertigen Automobilen entscheidend ist. Die richtige Wahl treffen Elektrisches Atemschutzgerät Das Modell ist Voraussetzung für die Schutzwirkung. Bei Lackierarbeiten an Fahrzeugen sind zwei Kernindikatoren entscheidend: Filterkomponententyp und Luftzufuhr. Die Hauptschadstoffe bei der Fahrzeuglackierung sind organische Dämpfe und Lacknebelpartikel. Daher empfiehlt sich ein kombiniertes Filtersystem aus organischer Dampfpatrone und HEPA-Hochleistungsfilterwatte: Die Patrone absorbiert organische Lösungsmitteldämpfe wie Toluol und Ethylacetat, während die HEPA-Filterwatte feine Lacknebelpartikel zurückhält. Die Kombination beider Komponenten sorgt für eine umfassende Filtration. Bei der Luftzufuhr ist ein tragbares, akkubetriebenes PAPR (Gebläse-Atemschutzgerät) vorzuziehen. Es ist leicht (üblicherweise 2–3 kg) und bietet eine Akkulaufzeit von 8–12 Stunden, was den Bedarf für kontinuierliches Lackieren über den ganzen Tag deckt. Da es nicht durch externe Luftschläuche eingeschränkt ist, ermöglicht es dem Bediener, sich frei um die Fahrzeugkarosserie zu bewegen – ideal für das Lackieren von Teilen wie Türen und Motorhauben. Es ist wichtig zu beachten, dass bei der Auswahl eines PAPR-Systems für die Fahrzeuglackierung auch Branchenstandards und praktische Details berücksichtigt werden müssen. Ein PAPR-System ist keine optionale Ausrüstung, sondern ein unverzichtbares Werkzeug zum Schutz der Gesundheit und zur Sicherstellung der Prozessqualität. Die Wahl des richtigen Modells und die ordnungsgemäße Wartung tragen zu sichereren und effizienteren Lackiervorgängen bei. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier. www.newairsafety.com.
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