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Bengbu Longkai Schweißschutztechnologie Co., Ltd.
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batteriebetriebenes Beatmungsgerät

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  • Warum Holzbearbeiter ein PAPR benötigen
    Warum Holzbearbeiter ein PAPR benötigen
    Dec 15, 2025
     Wenn man an Holzbearbeitung denkt, kommen einem oft Bilder von herumfliegenden Holzspänen und dem intensiven Holzduft in den Sinn. Doch nur wenige schenken den unsichtbaren „Gesundheitskillern“ – dem Holzstaub – Beachtung. Viele Handwerker tragen beim Arbeiten gewöhnliche Atemschutzmasken und denken: „Solange die groben Partikel abgehalten werden, ist alles in Ordnung.“ Doch mit dem wachsenden Bewusstsein für Arbeitsschutz greifen immer mehr Fachleute zu Atemschutzmasken. PAPR-SystemHeute wollen wir der Frage nachgehen, warum die Holzbearbeitung, ein scheinbar „bodenständiges“ Handwerk, solch professionelle Schutzausrüstung erfordert. Zunächst ist es wichtig zu verstehen: Die Gefahren von Holzstaub sind weitaus größer, als man vielleicht annimmt. Bei der Holzverarbeitung entstehen nicht nur sichtbare Holzspäne, sondern auch große Mengen an lungengängigen Feinstaubpartikeln (PM2,5). Diese winzigen Partikel können tief in die Atemwege eindringen, und eine langfristige Ansammlung kann zu Berufskrankheiten wie Pneumokoniose und Bronchitis führen. Besonders problematisch ist, dass der Staub einiger Harthölzer (wie Palisander und Eiche) allergene Bestandteile enthält, die bei Kontakt Hautjucken und Asthmaanfälle auslösen können. Herkömmliche Masken bieten entweder eine unzureichende Filterleistung oder dichten schlecht ab – Staub kann leicht durch Lücken um Nase und Kinn eindringen und so ihre Schutzwirkung stark verringern. Der Hauptvorteil einer Überdruck-Luftreinigungsgerät liegt in seiner "aktiven Schutz- und Hocheffizienzfiltration": Es saugt aktiv Luft durch einen eingebauten Ventilator an, filtert sie durch einen HEPA-Filter und leitet die saubere Luft dann zur Maske, wodurch das Eindringen von Staub direkt an der Quelle verhindert wird. Die Komplexität der Holzbearbeitung unterstreicht die Unersetzlichkeit von PAPR-Geräten. Holzbearbeiter führen vielfältige Arbeiten aus, vom Sägen und Hobeln bis zum Schleifen und Lackieren. Jeder Arbeitsschritt erzeugt unterschiedliche Schadstoffe: Beim Sägen von Hartholz entstehen viele scharfe Holzspäne, beim Schleifen ultrafeiner Staub und beim Lackieren können flüchtige organische Verbindungen (VOCs) freigesetzt werden. Herkömmliche Masken sind gegen diese „gemischte Schadstoffbelastung“ oft machtlos, PAPR-Geräte hingegen können je nach Arbeitsschritt mit verschiedenen Filtern ausgestattet werden – sie filtern nicht nur Staub, sondern schützen auch vor gasförmigen Schadstoffen wie VOCs. Besonders wichtig ist, dass Holzbearbeitungsarbeiten häufiges Bücken und Drehen erfordern, wodurch herkömmliche Masken leicht verrutschen können. PAPR-Masken hingegen sind so konzipiert, dass sie eng am Gesicht anliegen und mit Kopfbändern oder Schutzhelmen befestigt werden. Selbst beim Bücken zum Schleifen einer Tischplatte oder beim Neigen des Kopfes zum Holzschneiden über längere Zeiträume hinweg gewährleisten sie eine gute Abdichtung. Komfort bei langen Arbeitszeiten ist ein Hauptgrund für die zunehmende Beliebtheit von PAPR-Geräten bei Holzbearbeitern. Holzbearbeiter arbeiten häufig mehr als acht Stunden am Tag. Herkömmliche Masken, insbesondere solche mit hohem Schutz wie die N95, weisen eine geringe Atmungsaktivität auf. Das Tragen über längere Zeit kann zu Engegefühl in der Brust, Atemnot und Druckstellen im Gesicht führen. PAPR-Geräte hingegen halten durch eine kontinuierliche aktive Luftzufuhr einen leichten Überdruck in der Maske aufrecht, wodurch die Atmung erleichtert und das Gefühl von stickiger Luft effektiv reduziert wird. Manche mögen denken Gebläse-Atemschutzgeräte Atemschutzgeräte mit Gebläseunterstützung sind zwar teurer als herkömmliche Masken und bieten ein schlechtes Kosten-Nutzen-Verhältnis, doch im Hinblick auf die langfristigen Gesundheitskosten ist diese Investition definitiv lohnenswert. Die Behandlungskosten für Berufskrankheiten wie Pneumokoniose sind hoch, und einmal ausgebrochen, sind sie schwer heilbar und beeinträchtigen die Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit erheblich. Ein zuverlässiges Gebläsefiltergerät kann lange verwendet werden, solange der Filter regelmäßig gewechselt wird. Es schützt nicht nur Ihre Gesundheit, sondern verhindert auch krankheitsbedingte Arbeitsausfälle. Für professionelle Holzbearbeitungsbetriebe ist die Bereitstellung von Gebläsefiltergeräten für ihre Mitarbeiter zudem ein Ausdruck unternehmerischer Verantwortung, der den Teamzusammenhalt und die Arbeitssicherheit stärken kann. Die Holzbearbeitung ist ein Handwerk, das Geduld und Geschick erfordert. Um dieses Handwerk erfolgreich weiterzuführen, ist es unerlässlich, Ihre Gesundheit zu schützen. Herkömmliche Masken mögen für kurze, staubige Umgebungen ausreichen, doch für langfristige, komplexe Holzbearbeitungsarbeiten sind der hocheffiziente Schutz, der Komfort und die Gesundheitssicherheit von Atemschutzgeräten mit Gebläseunterstützung (PAPR) durch herkömmliche Schutzausrüstung nicht zu ersetzen. Lassen Sie sich nicht von der Annahme, es sei „schon okay“, zu einer versteckten Gesundheitsgefahr machen. Statten Sie Ihre Werkbank mit einem PAPR aus und genießen Sie mehr Sicherheit bei jedem Hobel- und Schleifvorgang. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier. www.newairsafety.com.
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  • PAPR-Filter für Autolackierungen: A2P3 ist am besten geeignet
    PAPR-Filter für Autolackierungen: A2P3 ist am besten geeignet
    Dec 12, 2025
     Bei der Autolackierung sind Glanz und Glätte der Lackoberfläche die wichtigsten Prozessziele, doch die potenziellen Schadstoffrisiken verdienen mehr Aufmerksamkeit. Vom Entfernen von Rost mit Grundierung über den Farbauftrag mit Basislack bis hin zur Versiegelung mit Klarlack entsteht in diesem gesamten Prozess eine doppelte Belastung: Zum einen entstehen Lacknebelpartikel mit einem Durchmesser von 0,1–5 Mikrometern, die direkt eingeatmet werden und sich in der Lunge ablagern können; zum anderen verdunsten organische Dämpfe aus Lacklösungsmitteln wie Toluol, Xylol, Ethylacetat und anderen flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs), die nicht nur einen stechenden Geruch haben, sondern bei längerer Exposition auch das Nerven- und Atmungssystem schädigen können. Herkömmliche Staubmasken können nur große Partikel abfangen, während Aktivkohlemasken eine begrenzte Adsorptionskapazität aufweisen und schnell gesättigt sind. Nur Filterpatronen für giftige Gase mit ihrer gezielten Filterung können gleichzeitig Partikel und organische Dämpfe abfangen und bilden somit die wichtigste Schutzmaßnahme für die Autolackierung. Heute werden wir genauer darauf eingehen, warum giftige Gaspatronen für die Autolackierung unerlässlich sind und ob die beliebte A2P3-Patrone wirklich geeignet ist. Die für die Autolackierung charakteristische „zusammengesetzte Umweltverschmutzung“ führt dazu, dass giftige Gaspatronen keine „optionale Ausrüstung“, sondern eine „notwendige Konfiguration“ darstellen – insbesondere in Kombination mit einem batteriebetriebenes Atemschutzgerät (PAPR). Erstens sind die synergistischen Gefahren von Farbnebelpartikeln und organischen Dämpfen weitaus größer als die Gefahren einzelner Schadstoffe – Feinstaubpartikel wirken als Träger für organische Dämpfe, dringen tiefer in die Atemwege ein und verstärken die toxische Belastung. Herkömmliche Schutzausrüstung ist für beides nicht geeignet: Einlagige Staubmasken bieten keinen Schutz vor organischen Dämpfen, während reine Filterboxen für organische Dämpfe durch Farbnebel verstopfen, was zu einem starken Abfall der Filterleistung führt. Zweitens erfordert der kontinuierliche Betrieb von Lackieranlagen eine stabile und langlebige Schutzausrüstung. Filterpatronen gegen toxische Gase verfügen über eine zweischichtige Struktur aus Partikelvorfiltration und chemischer Adsorption: Farbnebel wird zunächst von der Vorfiltrationsschicht abgefangen, um ein Verstopfen der Adsorptionsschicht zu verhindern. Aktivkohle und andere Adsorptionsmittel binden organische Dämpfe effizient und gewährleisten so einen stabilen Schutz über Stunden hinweg in Kombination mit einem PAPR. Wichtiger noch: Die Filterpatronen für giftige Gase müssen professionelle Zertifizierungen bestehen, wobei ihre Filterleistung und ihr Schutzbereich streng geprüft werden, um die Sicherheits- und Konformitätsanforderungen bei Lackierarbeiten zu erfüllen. Die wichtigste Logik bei der Auswahl der richtigen Filterpatrone für giftige Gase besteht darin, Art und Konzentration der Schadstoffe genau zu berücksichtigen. Dies erfordert zunächst ein Verständnis der Codierungsregeln für Filterpatronen. Das Modell einer solchen Filterpatrone setzt sich üblicherweise aus Schutzartcode und Schutzstufe zusammen. Beispielsweise steht die gängige Bezeichnung „Klasse A“ für den Schutz vor organischen Dämpfen, „Klasse P“ für den Schutz vor Partikeln, und die Zahl nach dem Buchstaben gibt die Schutzstufe an (je höher die Zahl, desto höher die Stufe). Da die Hauptschadstoffe bei der Autolackierung organische Dämpfe und Lacknebelpartikel sind, sollte die Auswahl auf Filterpatronen mit kombiniertem Schutz gegen beides abzielen, anstatt auf Filterpatronen mit nur einer Funktion. Unter Berücksichtigung der Branchenpraxis und der Schadstoffcharakteristika ist die A2P3-Filterpatrone das am besten geeignete Basismodell für die Autolackierung. Darüber hinaus sind flexible Anpassungen erforderlich: Für Umgebungen mit hohen Konzentrationen, wie z. B. geschlossene Lackierkabinen, sollte auf A3P3 aufgerüstet werden; beim Lackieren mit wasserbasierten Lacken ist aufgrund der feineren Lacknebelpartikel die Schutzstufe P3 ausreichend, wobei A2P3 weiterhin als grundlegender Standard für den kombinierten Schutz dient. Die blinde Auswahl von Patronen mit nur einem Schadstofftyp oder geringer Schadstoffkonzentration ist gleichbedeutend mit einer „passiven Exposition“ gegenüber Umweltverschmutzungsrisiken. Als das „perfekt abgestimmte Modell“ für die Autolackierung – insbesondere in Kombination mit einem PAPR-AtemschutzsystemDie Anpassungsfähigkeit der A2P3-Filterpatrone beruht auf ihrer präzisen Abstimmung auf die Anforderungen der Lackierluft. Betrachten wir zunächst die Kernmerkmale des Modells: „A2“ steht für den Schutz vor organischen Dämpfen mittlerer Konzentration (gängige Lackierlösungsmittel wie Toluol, Xylol und Ethylacetat haben Siedepunkte über 65 °C und decken somit den Schutzbereich von A2 vollständig ab), und „P3“ erzielt eine hocheffiziente Partikelabscheidung (Filtrationseffizienz ≥ 99,95 %, mit einer nahezu 100%igen Abscheiderate für Lacknebelpartikel mit einer Größe von 0,1–5 Mikrometern). Hinsichtlich der Anwendbarkeit in verschiedenen Anwendungsszenarien – ob Ausbesserungsarbeiten in Autowerkstätten, Komplettlackierungen in kleinen Lackierbetrieben oder allgemeine Arbeiten mit gängigen Öl- oder Wasserlacken – liegt die Konzentration organischer Dämpfe meist im mittleren Bereich, und der Durchmesser der Lacknebelpartikel konzentriert sich auf 0,3–5 Mikrometer. Dies entspricht optimal den Schutzparametern der A2P3-Filterpatrone und der Luftzufuhrleistung eines Standard-PAPR-Systems. In der Praxis verhindert die zweischichtige Struktur aus Vorfiltrationsschicht und hocheffizienter Adsorptionsschicht das Verstopfen der Adsorptionsschicht und damit das Abfangen von Farbnebel. Dies verlängert die Betriebsdauer auf 4–8 Stunden und deckt somit die übliche Dauer von Lackierarbeiten ab. Ausnahme: Beim Spritzen hochkonzentrierter, lösemittelhaltiger Speziallacke (z. B. importierter Metallic-Lacke mit hohem Feststoffgehalt) oder bei Dauerbetrieb in vollständig geschlossenen Räumen ist ein Upgrade auf A3P3 erforderlich. In Kombination mit einem Gebläsefiltergerät (PAPR) bleibt A2P3 jedoch für über 90 % der üblichen Lackieranwendungen die beste Wahl. Nach Auswahl des Kernmodells A2P3 ist die korrekte Anwendung entscheidend für einen maximalen Schutz. Drei wichtige Punkte sind zu beachten: Erstens muss die passende Zusatzausrüstung verwendet werden – diese muss mit einem persönliches Luftreinigungsgerät Alternativ kann eine luftdichte Gasmaske verwendet werden, die einem Dichtigkeitstest unterzogen wird, um Leckagen auszuschließen und so zu vermeiden, dass die Filterpatrone zwar die Anforderungen erfüllt, aber keinen ausreichenden Schutz bietet. Zweitens ist ein Frühwarnsystem für Sättigung eingerichtet: Bei Lösemittelgeruch oder deutlich erhöhtem Atemwiderstand muss die Patrone sofort ausgetauscht werden, auch wenn die theoretische Nutzungsdauer noch nicht erreicht ist. Die maximale Nutzungsdauer von A2P3 bei mittlerer Konzentration beträgt in der Regel 8 Stunden. Drittens sind Lagerung und Wartung standardisiert: Ungeöffnete A2P3-Filterpatronen sind 3 Jahre haltbar. Nach dem Öffnen sollten sie, falls nicht verwendet, verschlossen und maximal 30 Tage gelagert werden. Sie müssen vor Feuchtigkeit und direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden, um eine Beeinträchtigung der Adsorptionsleistung zu verhindern. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Kern des Lackschutzes für Fahrzeuge in der präzisen Abstimmung auf die jeweilige Schadstoffbelastung liegt. Dank der optimalen Kombination aus organischen Dämpfen und hocheffizienten Partikeln ist die A2P3-Filterpatrone für die meisten Anwendungsfälle das am besten geeignete Modell. Basierend auf A2P3 und durch flexible Anpassung an die jeweilige Schadstoffkonzentration kann die Filterpatrone für giftige Gase zu einem echten Schutzschild für Lackierer werden.Wenn Sie mehr erfahren möchten, klicken Sie bitte hier.www.newairsafety.com.
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  • Erleben Sie Lasersicherheit mit ADF-Laserschweißhelm und PAPR
    Erleben Sie Lasersicherheit mit ADF-Laserschweißhelm und PAPR
    Sep 08, 2025
    Wenn es um Laserarbeiten geht, steht die Sicherheit immer an erster Stelle. Heute möchte ich Ihnen den NEW AIR Laserschutzhelm (automatisch abblendende Version ADF) und den PAPR (Druckluft-Reinigungsatemgerät), die damit zusammenarbeiten und eine hervorragende Wahl für die Gewährleistung der Sicherheit bei Laseroperationen darstellen. Der ADF-Helm wurde speziell für den Laserschutz entwickelt. Sein Hauptwellenlängenbereich liegt zwischen 950 und 1100 nm und ist perfekt auf den in vielen Laseranwendungen eingesetzten 950- bis 1100-nm-Faserlaser abgestimmt. Hergestellt aus PP- und PC-Materialien ist er nicht nur langlebig, sondern bietet auch zuverlässigen Schutz. Ein Highlight ist die automatische Dimmfunktion. Im Dunkeln kann er auf DIN4/5-8/9-13 eingestellt werden. Das PC-absorbierende Laserfenster bietet eine Lichtdichte von OD8+ für den Bereich von 950 bis 1100 nm und schützt Augen und Gesicht beim Laserhandschweißen effektiv vor schädlicher Laserstrahlung. Lassen Sie uns nun über PAPREin PAPR ist ein motorbetriebenes Luftreinigungsgerät, das dem Träger gefilterte Luft zuführt. In Kombination mit dem ADF-Helm, bildet es ein umfassendes Schutzsystem. Während der Helm Augen und Gesicht vor Laserschäden schützt, sorgt das PAPR dafür, dass die Atemwege vor Dämpfen, Partikeln und schädlichen Gasen geschützt sind, die bei Laserarbeiten entstehen können. Diese Kombination ist besonders wichtig in Umgebungen, in denen neben Laserrisiken auch potenzielle Atemwegsgefahren bestehen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der ADF Laserschutzhelm mit seinen präzisen Laserschutzparametern und der Atemschutzgerät mit Luftreinigungsfunktion Der Helm, der die Atemwege schützt, schafft zusammen ein sichereres Arbeitsumfeld für alle, die mit Laserarbeiten beschäftigt sind. Egal, ob Sie in der Laserherstellung oder in der Forschung tätig sind, diese Sicherheitskombination ist definitiv eine Überlegung wert. Wenn Sie mehr erfahren möchten, klicken Sie bitte hier. www.newairsafety.com.
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