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Bengbu Longkai Schweißschutztechnologie Co., Ltd.
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  • PAPR-Schutzhelm: Der rigorose Testprozess
    PAPR-Schutzhelm: Der rigorose Testprozess
    Dec 01, 2025
     Im Bereich des industriellen Schutzes Gebläse-Atemschutzgerät mit Luftreinigung Der Schutzhelm ist zweifellos ein robustes Ausrüstungsteil, das die Gesundheit der Arbeiter schützt. Als zentraler Bestandteil des Systems dient er als erste und wichtigste Verteidigungslinie für den Kopfschutz. Viele betrachten einen Schutzhelm lediglich als gewöhnlichen Hut, doch hinter seinen Schutzfunktionen verbergen sich strenge und anspruchsvolle Prüfverfahren – jedes einzelne dient der Sicherheit von Menschenleben und lässt keinerlei Nachlässigkeit zu. Als Schlüsselkomponente eines Schutzhelms besteht seine Hauptaufgabe darin, äußeren Einwirkungen und dem Durchdringen von Fremdkörpern standzuhalten. Seine Leistungsfähigkeit bei hohen und niedrigen Temperaturen ist ein entscheidender Qualitätstest. Bei niedrigen Temperaturen werden die meisten Materialien spröde und hart, wodurch ihre Schlagfestigkeit deutlich abnimmt. Dies ist besonders gefährlich für Arbeiter in kalten Werkstätten oder im Freien bei Minusgraden. Der Tieftemperatur-Schlagfestigkeitstest simuliert extreme Bedingungen bei Temperaturen bis zu -20 °C oder sogar darunter. Der Schutzhelm wird fixiert, und ein Hammer mit definiertem Gewicht wird aus einer bestimmten Höhe fallen gelassen. Der Test prüft, ob der Schutzhelm die Aufprallenergie effektiv absorbieren kann, sodass die Helmschale nicht bricht, die Innenausstattung nicht abfällt und die auf den Kopf einwirkende Kraft minimiert wird. Im Gegensatz zu Umgebungen mit niedrigen Temperaturen können hohe Temperaturen Materialien erweichen und ihre Festigkeit verringern, was auch die Schutzwirkung von Schutzhelmen beeinträchtigt. Für den Hochtemperatur-Schlagfestigkeitstest wird der Schutzhelm für eine konstante Temperaturperiode in einer Hochtemperaturkammer bei über 50 °C platziert, um sich vollständig an die hohe Temperatur anzupassen. Anschließend wird der Schlagtest wiederholt. Dieser Test ist vor allem für Arbeitsbereiche wie Metallurgie, Gießerei und Hochtemperatur-Einbrennprozesse geeignet. Er stellt sicher, dass der Schutzhelm auch unter hoher Temperatur eine stabile Schlagfestigkeit beibehält und nicht aufgrund von Materialerweichung versagt. Schließlich ist der Schutz der Menschen von entscheidender Bedeutung. Gebläseunterstützter Gesichtsschutz ist integriert, und eine Schwäche im Kopfschutz kann die Schutzwirkung des gesamten Systems erheblich beeinträchtigen. Während Schlagfestigkeitsprüfungen die Oberflächensicherheit gewährleisten, schützen Durchdringungsfestigkeitsprüfungen vor punktuellen Bedrohungen. In Bereichen wie dem Bauwesen und der mechanischen Bearbeitung können herabfallende oder umherfliegende scharfe Gegenstände wie Stahlstangen, Nägel und Splitter leicht zu tödlichen Kopfverletzungen führen. Die Durchdringungsfestigkeitsprüfungen bei hohen und niedrigen Temperaturen simulieren zudem extreme Temperaturbedingungen. Ein spitzer Durchdringungskegel trifft mit einer festgelegten Geschwindigkeit und Kraft auf wichtige Bereiche der Ober- oder Seitenfläche des Schutzhelms. Der Durchdringungskegel darf die Helmschale nicht durchdringen und erst recht nicht das Testmodell, das den Kopf simuliert, berühren. Diese Prüfung gibt Aufschluss über die Widerstandsfähigkeit gegen gezielte Treffer durch scharfe Gegenstände und ist einer der wichtigsten Indikatoren für die Schutzleistung des Schutzhelms. Neben Spezialtests für extreme Umgebungen dient der Alterungsbeständigkeitstest der strengen Bewertung der Nutzungsdauer des Schutzhelms. Im Langzeiteinsatz sind Schutzhelme verschiedenen Faktoren wie Sonneneinstrahlung, Feuchtigkeitsschwankungen und chemischer Gaskorrosion ausgesetzt. Die Materialien können mit der Zeit altern und spröde werden, wodurch die Schutzwirkung allmählich nachlässt. Der Alterungsbeständigkeitstest nutzt Methoden wie UV-Strahlung und Feuchtigkeits-/Wärmezyklen, um die Alterung zu beschleunigen und so jahrelange Einsatzbedingungen zu simulieren. Anschließend werden Schlagfestigkeit, Durchdringungsfestigkeit und weitere Leistungstests wiederholt, um sicherzustellen, dass der Schutzhelm während seiner gesamten Nutzungsdauer die erforderlichen Schutzwerte beibehält und potenzielle Sicherheitsrisiken durch scheinbar intakte, aber tatsächlich defekte Materialien aufgrund von Materialalterung vermieden werden. Von niedrigen bis hohen Temperaturen, von Stoßfestigkeit bis Durchdringungsfestigkeit und von Langzeitbeständigkeit bis hin zur Alterungsbeständigkeit – der Schutzhelm in Hochleistungs-PAPR-System Nachdem der Helm eine Reihe strenger Härteprüfungen durchlaufen hat, ist er zu einem unverzichtbaren Schutzschild für Arbeiter geworden. Hinter jedem Testergebnis steht der Respekt vor dem Leben; jeder Helm, der die Prüfungen besteht, ist ein Beweis für die Einhaltung der Sicherheitsverpflichtung. Wenn wir also Arbeiter mit Schutzhelmen an ihren Arbeitsplätzen sehen, sollten wir uns dessen bewusst sein: Dieser Helm hat unzählige Tests bestanden, um einen sicheren Arbeitsablauf zu gewährleisten. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier. www.newairsafety.com.
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  • Anleitung zum Austausch von PAPR-Filtern für Schweißarbeiten
    Anleitung zum Austausch von PAPR-Filtern für Schweißarbeiten
    Nov 24, 2025
     Der Gebläseunterstützter Luftreiniger Die Atemschutzmaske ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Schutzausrüstung beim Schweißen. Die Austauschzyklen ihrer Kernkomponenten – Funkenfänger, Vorfilter und HEPA-Filter – bestimmen maßgeblich die Schutzwirkung und die Betriebssicherheit. Dieser Artikel beschreibt die wichtigsten Austauschrichtlinien für diese drei wesentlichen Komponenten in typischen Schweißumgebungen, in denen eine Atemschutzmaske verwendet wird.Eine typische Schweißumgebung (gekennzeichnet durch gute Belüftung, 8-Stunden-Einschichtbetrieb und vorwiegend das Schweißen von Kohlenstoffstahl/Edelstahl) erzeugt große Mengen an Rauch, Funken und Metallpartikeln. Die drei Komponenten eines PAPR (Gebläsefiltergeräts) erzielen eine Reinigung durch mehrstufige Filterung: Der Funkenfänger blockiert Funken und Schweißschlacke, der Vorfilter fängt mittelgroße und grobe Partikel ab und der HEPA-Filter entfernt feine, schädliche Partikel. Eine Überbeanspruchung dieser Komponenten kann zu Bränden, unzureichender Luftversorgung oder Berufskrankheiten führen, weshalb ein sachgemäßer Austausch erforderlich ist. PAPR entscheidend. Die grundlegenden Austauschzyklen und Beurteilungskriterien für die drei Komponenten eines PAPR (Gebläse-Atemschutzgeräts) unterscheiden sich: Der Funkenfänger sollte alle 1–3 Monate ausgetauscht werden. Werden bei einer Sichtprüfung Löcher, Verformungen oder Verstopfungen durch Schweißschlacke im Filtersieb festgestellt, muss er sofort ausgetauscht werden; eine Reinigung zur Wiederverwendung im PAPR ist in diesem Fall nicht zulässig. Als erste Verteidigungslinie hat der Vorfilter die höchste Austauschfrequenz – alle 2–4 Wochen in Standardumgebungen. Er muss sofort ausgetauscht werden, wenn er sich deutlich schwarz verfärbt, mehr als 1 mm Staub ansammelt oder der Atemwiderstandsalarm des PAPR ausgelöst wird. Waschbare Modelle können maximal dreimal wiederverwendet werden. Der HEPA-Filter, die zentrale Filterschicht des PAPR, sollte alle 3–6 Monate ausgetauscht werden. Ein sofortiger Austausch ist erforderlich, wenn der PAPR Alarm auslöst, Schweißgerüche wahrgenommen werden oder der Atemwiderstand zunimmt; eine Reinigung ist in diesem Fall nicht zulässig. Die regelmäßige Wartung Ihres PAPR-Geräts kann die Lebensdauer der Komponenten verlängern, ohne die Schutzwirkung zu beeinträchtigen: Entfernen Sie Restdämpfe und Staub vom Gerät. Gebläse-Atemschutzgerät Maske und Lufteinlass nach jeder Schicht wechseln; Schweißschlacke aus dem Funkenfänger des PAPR entfernen, nachdem das Gerät abgekühlt ist; Austauschzyklen je nach Betriebsintensität anpassen (z. B. Vorfilterwechsel auf 1-2 Wochen verkürzen bei intensivem Dauerschweißen mit PAPR); und Spezialkomponenten für besondere Szenarien wie das Schweißen von Nichteisenmetallen verwenden, mit weiteren verkürzten Austauschintervallen für den PAPR.Zusammenfassend lassen sich die wichtigsten Austauschzyklen für PAPR-Komponenten in Schweißumgebungen wie folgt darstellen: Funkenfänger (1–3 Monate, vorrangig Sichtprüfung), Vorfilter (2–4 Wochen, Alarmsignal verwenden) und HEPA-Filter (3–6 Monate, Alarm und sensorische Beurteilung kombinieren). Diese grundlegenden Zyklen dienen lediglich als Richtwerte und sollten dynamisch an die vor Ort herrschende Rauchkonzentration und die Betriebsintensität angepasst werden.Wenn Sie mehr erfahren möchten, klicken Sie bitte hier. www.newairsafety.com. 
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  • Warum benötigen PAPRs IP-Schutzarten?
    Warum benötigen PAPRs IP-Schutzarten?
    Nov 15, 2025
     In Szenarien wie der Sprühreinigung in Chemiewerkstätten, der staubigen Umgebung beim Tagebau und dem regnerischen oder schneereichen Wetter bei elektrischen Wartungsarbeiten im Freien, Gebläse-Atemschutzgerät mit Überdruck Gebläsefiltergeräte (PAPRs) waren schon immer der wichtigste Atemschutz für Arbeiter. Viele konzentrieren sich jedoch auf die Filterleistung und Akkulaufzeit von PAPRs und übersehen dabei oft einen entscheidenden Indikator: die IP-Schutzart. Als zentraler Standard zur Messung der Staub- und Wasserbeständigkeit elektrischer Geräte bestimmt die IP-Schutzart direkt die Zuverlässigkeit von PAPRs in komplexen Umgebungen. Warum ist die IP-Schutzart für PAPRs so wichtig? Dies erfordert eine detaillierte Analyse hinsichtlich Funktionsprinzip, Anwendungsszenarien und Schutzanforderungen an die Kernkomponenten. Zunächst muss klargestellt werden, dass die IP-Schutzart kein verzichtbares „zusätzliches Attribut“, sondern eine Voraussetzung für PAPR-betriebene Atemschutzgeräte Um grundlegende Schutzfunktionen zu gewährleisten, ist eine Schutzart (IP-Schutzart) erforderlich. Diese setzt sich aus dem Präfix „IP“ und zwei Ziffern zusammen: Die erste Ziffer steht für den Staubschutz (0–6), wobei eine höhere Zahl einen besseren Staubschutz bedeutet; die zweite Ziffer für den Wasserschutz (0–8), wobei eine höhere Zahl einen besseren Wasserschutz bedeutet. Die wichtigsten Komponenten von Atemschutzgeräten mit Gebläseunterstützung (PAPR) sind Motoren und Lüfter. Das Filtersystem ist gekapselt, um die Effizienz zu gewährleisten. Staub und Wasser sind die natürlichen Feinde dieser Komponenten. Ohne entsprechenden IP-Schutz dringt Staub in die Motorlager ein und verursacht Verschleiß und Blockierungen. Wasser kann Kurzschlüsse verursachen und zum Ausfall des Geräts führen. Dies beeinträchtigt die Aufrechterhaltung des Atemschutzes und stellt somit in toxischen und gesundheitsschädlichen Umgebungen ein lebensbedrohliches Risiko für die Anwender dar. Die rauen Umgebungsbedingungen in verschiedenen Anwendungsszenarien erfordern von PAPRs (Gebläse-Atemschutzgeräten) entsprechende IP-Schutzarten. In stark staubbelasteten Umgebungen wie dem Kohlebergbau und der Zementproduktion kann die Konzentration von Schwebstoffen in der Luft Hunderte von Milligramm pro Kubikmeter erreichen. Ist der Staubschutz des PAPRs unzureichend (z. B. niedriger als IP6X), dringt Staub durch Spalten in das Innere des Geräts ein. Dies verstopft nicht nur die Filterwatte und beschleunigt deren Verschleiß, sondern setzt sich auch am Motorrotor ab, was zu einem starken Abfall der Luftzufuhrleistung führt. Bei Anwendungen wie dem Versprühen von Chemikalien und der Notfallrettung im Freien sind Flüssigkeitsspritzer oder das Eindringen von Regen und Schnee unvermeidbar. In diesen Fällen ist der Wasserschutz entscheidend: Bei nur IPX3 (Schutz gegen Spritzwasser) kann Wasser eindringen und bei Hochdrucksprühung einen Kurzschluss verursachen. Ein Schutz von IPX5 oder höher (Schutz gegen Strahlwasser) gewährleistet hingegen den einwandfreien Betrieb des Geräts auch in feuchten Umgebungen. Die IP-Schutzart steht in direktem Zusammenhang mit der Lebensdauer und den Wartungskosten von PAPRs und ist ein wichtiger Faktor für die Wirtschaftlichkeit von Investitionen in die betriebliche Sicherheit. PAPRs mit hoher IP-Schutzart verfügen über spezielle Konstruktionsmerkmale wie Dichtungsringe und wasserdichte Anschlüsse am Gehäuse, die das Eindringen von Staub und Wasser in die Kernkomponenten wirksam verhindern. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die IP-Schutzart die zentrale Garantie für motorbetriebenes Luftreinigungsgerät In komplexen Umgebungen zuverlässig zu funktionieren, ist entscheidend – nicht nur für die Sicherheit der Anwender, sondern auch für die betriebliche Effizienz von Unternehmen. Bei der Modellauswahl ist es wichtig, die Geräte genau auf die jeweiligen Einsatzszenarien abzustimmen: In stark staubigen Umgebungen sollte die Staubschutzklasse IP6X Priorität haben; bei Kontakt mit Flüssigkeiten ist die Wasserdichtigkeitsklasse IPX4 oder höher wichtig; für den Einsatz im Freien unter verschiedenen Umgebungsbedingungen empfiehlt sich eine umfassende Schutzklasse von IP65 oder höher. Dabei ist zu beachten, dass eine höhere IP-Schutzart nicht immer besser ist. Es gilt, die Schutzanforderungen mit den Leistungsmerkmalen des Geräts, wie Gewicht und Akkulaufzeit, in Einklang zu bringen – denn letztendlich ist der für den jeweiligen Einsatzbereich optimale Schutz der effektivste. Die Berücksichtigung der IP-Schutzart von Atemschutzgeräten bedeutet im Wesentlichen, die Sicherheit jedes einzelnen Mitarbeiters zu gewährleisten.Wenn Sie mehr erfahren möchten, Bitte klicken Sie hier. www.newairsafety.com.
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  • Unterschiede zwischen TH3 und TM3 bei PAPRs
    Unterschiede zwischen TH3 und TM3 bei PAPRs
    Nov 11, 2025
     Zu den Schutzstufenbezeichnungen von PAPRs Gebläseunterstützte Atemschutzgeräte (PAPR) der Kategorien TH3 und TM3 werden leicht verwechselt. Viele Anwender fragen sich bei der Produktauswahl: Wenn beide Schutz der Stufe 3 bieten, warum gibt es dann einen Unterschied zwischen „TH“ und „TM“? Tatsächlich sind diese beiden Bezeichnungen nicht willkürlich, sondern stellen spezielle Schutzstufen dar, die auf international anerkannten Klassifizierungsstandards für Atemschutzgeräte basieren und auf unterschiedliche Umweltrisiken, Schadstoffarten und Anwendungsanforderungen zugeschnitten sind. Die Klärung der wesentlichen Unterschiede ist entscheidend für die korrekte Auswahl von PAPR für die jeweiligen Arbeitssituationen. Um den Unterschied zwischen den beiden Schutzklassen zu verstehen, ist es zunächst notwendig, die Kerndefinitionen der Bezeichnungen zu klären: Die „3“ in TH3 und TM3 steht für die Intensität des Schutzniveaus (in der Regel entsprechend den Schutzanforderungen bei hohen Konzentrationen oder Langzeitexposition), während die Präfixe „TH“ und „TM“ direkt auf die Kernrisiken der jeweiligen Schutzszenarien hinweisen. „TH“ ist die Abkürzung für „Thermal/High-humidity“ und eignet sich hauptsächlich für Umgebungen mit hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit in Verbindung mit Feinstaubbelastung; „TM“ ist die Abkürzung für „Toxic/Mist“ und bezieht sich auf Umgebungen mit toxischen Gasen, Dämpfen oder nebelartigen Schadstoffen. Vereinfacht gesagt, liegt der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Schutzklassen in den unterschiedlichen Kernrisiken der jeweiligen Schutzszenarien, was wiederum Unterschiede in wichtigen Leistungsmerkmalen wie Konstruktion, Filtersystem und Materialien zur Folge hat. Hinsichtlich Anwendungsszenarien und Schutzobjekten sind die Grenzen zwischen TH3 und TM3 klar definiert. Die Hauptanwendungsszenarien von TH3-PAPRs konzentrieren sich auf Bereiche mit hohen Temperaturen, hoher Luftfeuchtigkeit und Feinstaubbelastung, wie beispielsweise die Wartung von Hochöfen in der Metallurgie, die Kesselwartung und Keramikbrennereien. In diesen Bereichen übersteigt die Umgebungstemperatur häufig 40 °C, die relative Luftfeuchtigkeit liegt über 80 % und es treten große Mengen an Metallstaub und Schlackenpartikeln auf. Daher liegt der Schutzfokus von TH3 auf „Hochtemperaturbeständigkeit + Schutz vor Feuchthitze + Partikelfiltration“. Dabei muss sichergestellt sein, dass der Motor bei hohen Temperaturen nicht ausfällt, die Maske nicht beschlägt und die Filterwatte nicht durch Feuchtigkeitsaufnahme versagt. LuftpaketAtemschutzmasken hingegen werden hauptsächlich in Umgebungen mit giftigen und schädlichen Gasen/Dämpfen oder feinen Schadstoffen eingesetzt, beispielsweise bei der Lösungsmittelverdampfung in der chemischen Industrie, beim Lackieren und bei der Pestizidherstellung. Bei den Schadstoffen handelt es sich meist um organische Dämpfe (wie Toluol und Xylol) und saure Tröpfchen (wie Schwefelsäurenebel). Ihr Schutzprinzip basiert auf effizienter Schadstofffiltration und Dichtigkeit. Das Filtersystem benötigt einen speziellen Filterbehälter für giftige Gase (anstelle eines einfachen Filterwattes), und die Maske muss besonders dicht sein, um das Eindringen giftiger Substanzen zu verhindern. Unterschiede in den Designprozessen und Kernleistungsmerkmalen bilden die technische Grundlage dafür, dass sich TH3 und TM3 an verschiedene Szenarien anpassen können. TH3-Typ PAPR-Atemschutzgeräte Der Fokus liegt auf der „Umweltbeständigkeit“ der Schlüsselkomponenten: Der Motor besteht aus hochtemperaturbeständigen Materialien (z. B. Isolierbeschichtungen bis 120 °C), die Maske ist mit einer Antibeschlagbeschichtung und einer Belüftungs- und Ablenkstruktur ausgestattet, die Filterwatte verwendet hydrophobe Materialien, um ein Verstopfen durch Feuchtigkeitsaufnahme zu verhindern, und einige Modelle verfügen zusätzlich über Wärmeableitungsöffnungen. Der Designschwerpunkt der PAPRs vom Typ TM3 liegt auf „Toxizitätsprävention und -abdichtung“: Der Filterbehälter für toxische Gase verfügt über eine mehrschichtige Adsorptionsstruktur (z. B. eine Kombination aus Aktivkohle und chemischen Adsorbentien), wobei die Adsorptionsmaterialien auf verschiedene toxische Substanzen abgestimmt sind; der Sitz zwischen Maske und Gesicht besteht aus hochelastischem Silikagel, um Leckagen zu minimieren; einige High-End-Modelle integrieren zudem eine Gaskonzentrationsalarmfunktion, um das Ausfallrisiko des Filterbehälters für toxische Gase in Echtzeit zu überwachen. Darüber hinaus unterscheiden sich auch die Zertifizierungsstandards für die beiden: TH3 muss den Partikelfiltrationseffizienztest in Umgebungen mit hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit bestehen, während TM3 den Penetrationsratentest für bestimmte toxische Gase bestehen muss. Die Verwechslung von TH3- und TM3-Atemschutzgeräten bei der Auswahl kann zu unzureichendem Schutz oder unnötigen Investitionen führen. Wird ein TH3-Atemschutzgerät beispielsweise beim chemischen Sprühen falsch eingesetzt, filtert es lediglich Farbnebelpartikel, kann aber keine organischen Dämpfe adsorbieren, was zum Einatmen giftiger Substanzen führt. Wählt man hingegen ein TM3-Atemschutzgerät für die Kesselwartung, filtert es zwar Staub, der Motor ist jedoch in Umgebungen mit hohen Temperaturen anfällig für Überlastung, und die Funktion des Filterbehälters zum Schutz vor giftigen Gasen ist überflüssig, was die Gerätekosten erhöht. Daher ist das wichtigste Auswahlprinzip, die Kernrisiken der jeweiligen Situation zu berücksichtigen: Zunächst muss geklärt werden, ob es sich um eine Umgebung mit hoher Temperatur und hoher Luftfeuchtigkeit sowie Feinstaub oder um giftige Gase/Nebel sowie Feinstaub handelt. Anschließend ist das passende Atemschutzgerät (TH3 oder TM3) auszuwählen. Kurz gesagt: Der Unterschied zwischen TH3 und TM3 liegt nicht in der Schutzhöhe, sondern in der Anpassung an die jeweilige Situation. Die präzise Auswahl ist entscheidend für den Atemschutz.Wenn Sie mehr erfahren möchten,Bitteklickenwww.newairsafety.com.
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  • Wie wählt man das richtige PAPR-Gerät? Ein Einkaufsratgeber
    Wie wählt man das richtige PAPR-Gerät? Ein Einkaufsratgeber
    Nov 05, 2025
     Ian Arbeitsplätzen mit Atemwegsgefahren wie z. B. in der chemischen Industrie, im Bergbau, Gebläseunterstützte Atemschutzgeräte (PAPRs) Sie sind unverzichtbare Ausrüstung zum Schutz der Gesundheit. Im Vergleich zu herkömmlichen Masken bieten sie einen stabileren Schutz und einen höheren Tragekomfort. Da der Markt jedoch mit einer Vielzahl von Produkten überschwemmt ist, ist es unerlässlich, die wichtigsten Auswahlkriterien zu beherrschen, um die passende Maske zu finden. Die Klärung der Arbeitsbedingungen ist der erste Schritt. In staubigen Umgebungen wie Bergwerken und Baustellen sollten Atemschutzgeräte mit Gebläseunterstützung und Filterwatte der Klasse N95 oder höher bevorzugt werden. Bei Arbeiten mit gefährlichen Gasen, beispielsweise in der chemischen Industrie, müssen die passenden Gasfilterpatronen verwendet und der Schutzbereich auf die Art der Schadstoffe abgestimmt werden. In Umgebungen mit hoher Luftfeuchtigkeit, hohen Temperaturen oder elektrostatischer Aufladung sind die wasserdichten, hitzebeständigen und antistatischen Eigenschaften des Produkts besonders wichtig. Die wichtigsten Leistungsparameter sind entscheidende Kriterien. Die Filtrationseffizienz muss bestimmte Anforderungen erfüllen. internationale Standards ( US NIOSH, EU CE) gewährleisten eine Filtrationseffizienz von mindestens 95 % für die Zielschadstoffe. Für Hochrisikoszenarien werden Hocheffizienzfilter mit 99,9 % empfohlen. Für einen Dauerbetrieb von über 8 Stunden wählen Sie Modelle mit austauschbaren Akkus oder Schnellladefunktion, um Schutzlücken durch Stromausfälle zu vermeiden. Tragekomfort und Anpassungsfähigkeit beeinflussen die Akzeptanz und die Einhaltung der Nutzungsregeln direkt. Für Kapuzen PAPRsDas Gewicht sollte idealerweise unter 1,5 kg liegen. Gesichtsmasken sind leichter und verursachen auch bei längerem Tragen keine Nackenermüdung. Die Passform ist ebenfalls entscheidend – wählen Sie Modelle mit verstellbaren Kopfbändern und weichen Gesichtsdichtungen, um einen sicheren Sitz für verschiedene Kopfformen zu gewährleisten. Achten Sie außerdem auf ein ausreichendes Sichtfeld, um die Sicht beim Arbeiten nicht einzuschränken. Markenqualifikationen und Kundendienst sind unerlässlich. Meiden Sie minderwertige Produkte kleiner Hersteller, die nur wegen des niedrigen Preises angeboten werden. Setzen Sie stattdessen auf Marken mit umfassender Erfahrung in der Forschung und Entwicklung von Schutzausrüstung und anerkannten Zertifizierungen (wie CE-Kennzeichnung und nationalen Prüfzertifikaten). Stellen Sie sicher, dass ausreichend Verbrauchsmaterialien wie Filterwatte verfügbar sind und prüfen Sie, ob der Hersteller Inbetriebnahme, Mitarbeiterschulungen und Reparaturdienste vor Ort anbietet.  Stellen Sie außerdem sicher, dass das Produkt eine regelmäßige Kalibrierung unterstützt, da PAPR-Atemschutzsystem Die Leistungsfähigkeit nimmt mit der Zeit ab, die Kalibrierung erhält die Schutzwirkung aufrecht. Abschließend ist es wichtig zu beachten, dass es keine universell einsetzbaren Atemschutzgeräte gibt, sondern nur geeignete Modelle. Vor dem Kauf sollten Sie den Bedarf an vorderster Front ermitteln und gegebenenfalls Testanwendungen durchführen. Um die Schutzwirkung des Atemschutzgeräts zu gewährleisten, ist ein solides Nutzungsmanagementsystem erforderlich, das den regelmäßigen Filterwechsel, die Batteriewartung und Schulungen des Personals umfasst.Wenn Sie mehr erfahren möchten, klicken Sie bitte hier. www.newairsafety.com.
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  • Praktischer Leitfaden – Tipps zur Anpassung von PAPR-Systemen für vier Schweißverfahren
    Praktischer Leitfaden – Tipps zur Anpassung von PAPR-Systemen für vier Schweißverfahren
    Oct 28, 2025
    Für Schweißer ist die Wahl der richtigen Schutzausrüstung wichtiger als das bloße Tragen der Schutzkleidung. Gebläsefiltergeräte bieten zwar einen hohen Schutz, müssen aber für verschiedene Schweißsituationen individuell angepasst werden. Wer die Tipps zur Gebläsefilteranpassung beherrscht, gewährleistet effektiven Schutz. Für SMAW (häufige Brennerbewegung, Funkenspritzer), PAPR-System-Kit Zum Schutz vor Funkenflug sind stoßfeste Gesichtsschilde (entsprechend den Industriestandards) erforderlich. Verwenden Sie handelsübliche Hochleistungsfilterpatronen und reinigen Sie die Filter regelmäßig von Staub, um die Effizienz der Luftzufuhr aufrechtzuerhalten. Beim Plasma-Lichtbogenschweißen und -schneiden werden intensive UV/IR-Strahlung sowie hochkonzentrierte Feinrauche freigesetzt. PAPRDas Visier muss über eine UV-Schutzbeschichtung verfügen. Wählen Sie hocheffiziente Filter und überprüfen Sie die Lüfterleistung, um eine ausreichende Zufuhr sauberer Luft zu gewährleisten. Beim Fugenhobeln mit Kohlebogen (hohe Intensität, Spritzer, dichte Dämpfe) sind robuste, dicht schließende Atemschutzgeräte mit Gebläsefilter erforderlich. Achten Sie auf den korrekten Sitz des Atemschutzes, um das Eindringen von Spritzern zu verhindern. Verkürzen Sie die Filterwechselintervalle – prüfen Sie die Filter vor Arbeitsbeginn und tauschen Sie sie aus, wenn der Atemwiderstand zunimmt. Autogenschweißen und -schneiden findet häufig in beengten Räumen mit der Gefahr brennbarer Gase statt. Verwenden Sie explosionsgeschützte Atemschutzgeräte, um Funkenflug zu vermeiden. Nutzen Sie gasspezifische Filter und prüfen Sie vor Arbeitsbeginn deren Gültigkeit (keine Feuchtigkeit/Ablaufdatum). Schweißrhythmen beeinflussen Luftpaket Anwendungshinweise: Beim Lichtbogenhandschweißen (SMAW, längere Dauerarbeit) werden Ersatzbatterien benötigt; beim Fugenhobeln mit Kohlebogen (kurze Intervalle) sind Schnellwechselfilter erforderlich. Nach der Arbeit sollte die Atemschutzmaske gereinigt (Restrauche entfernen) und die Teile überprüft werden, um die Lebensdauer zu verlängern. Die Anpassung von PAPR-Systemen beruht auf individueller Konfiguration – Filter werden nach Schadstoffart, Schutzleistung nach Arbeitsumgebung und Konfiguration nach Arbeitsrhythmus ausgewählt. Die optimierte Nutzung von PAPR gewährleistet einen effizienten und praktischen Schutz für Schweißer.Wenn Sie mehr erfahren möchten, klicken Sie bitte hier. www.newairsafety.com.
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  • Atemschutz beim Schweißen: PAPR in 4 Schweißverfahren
    Atemschutz beim Schweißen: PAPR in 4 Schweißverfahren
    Oct 25, 2025
    Beim Schweißen gefährden Rauche und giftige Gase die Atemwegsgesundheit der Arbeiter. Als effiziente Schutzvorrichtung, Gebläseunterstütztes Atemschutzsystem Sie dienen als „Atemschutzbarriere“ in verschiedenen Schweißsituationen. Das Verständnis, wie sich PAPR an unterschiedliche Schweißverfahren anpasst, ist für die Sicherheit entscheidend. Beim Lichtbogenhandschweißen (SMAW) entstehen große Mengen an Metallrauch (z. B. Eisenoxid, Mangandioxid), der zu Pneumokoniose führen kann. Herkömmliche Atemschutzmasken bieten nur begrenzten Schutz und weisen einen hohen Atemwiderstand auf. Gebläseunterstütztes Atemschutzgerät Nutzt einen eingebauten Ventilator zur Zufuhr von gefilterter Luft, löst Widerstandsprobleme und blockiert mit hocheffizienten Filterpatronen über 95 % der Feinstaubpartikel. Beim Plasmaschweißen und -schneiden entstehen aufgrund der extremen Temperaturen hochkonzentrierte Metalldämpfe und Ozon. PAPR bietet doppelten Schutz durch ozonspezifische Filterbehälter und hocheffiziente Filter. Das Weitwinkel-Gesichtsschild erfüllt die Präzisionsanforderungen beim Plasmaschneiden, ohne die Effizienz zu beeinträchtigen. Beim Fugenhobeln mit Kohlebogen entstehen Kohlenstaub, Eisenoxiddämpfe und giftige Gase (Kohlenmonoxid, Stickoxide). PAPR-Schutzgeräte verwenden Verbundfilter, um sowohl Dämpfe als auch Gase zu filtern, während das abgedichtete Gesichtsschild das Austreten von Schadstoffen verhindert und so einen umfassenden Schutz bietet. Beim Autogenschweißen und -schneiden werden brennbare Gase verwendet, wodurch giftige Gase (CO, Acetylen) entstehen, die sich in schlecht belüfteten Bereichen ansammeln. Gebläseunterstütztes Atemschutzgerät ist mit organischen Dampfbehältern zur Absorption schädlicher Gase ausgestattet, und sein Überdrucksystem blockiert Schadstoffe von außen, selbst in geschlossenen Räumen. Vom Lichtbogenhandschweißen bis zum Autogenschneiden passt sich das PAPR-System dank flexibler Filterung, aktiver Luftzufuhr und geschlossenem Schutz an unterschiedliche Schadstoffeigenschaften an. Die Wahl des richtigen PAPR-Systems schützt die Gesundheit der Arbeiter und erhöht die Betriebssicherheit. Wenn Sie mehr erfahren möchten, wenden Sie sich bitte an uns. www.newairsafety.com.
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  • Erweiterter Schweißschutz: MAG-Schweißen und PAPR-Wartung
    Erweiterter Schweißschutz: MAG-Schweißen und PAPR-Wartung
    Oct 15, 2025
    In Teil 1 haben wir die WIG/MIG-PAPR-Kombination behandelt. Nun widmen wir uns dem MAG-Schweißen (Metall-Aktivgasschweißen) – einem Hochleistungsverfahren für Stahlbrücken oder Baumaschinen. Dabei werden Argon-CO₂-Gemische verwendet, die 3–5-mal mehr Rauch als WIG sowie giftiges CO und Stickoxide erzeugen. Wir teilen auch universelle PAPR Regeln, damit Ihr Schutz zuverlässig bleibt.MAG-Schweißen: „Schwere Gefahren“ erfordern „Schwere PAPRs“Die dreifache Bedrohung durch MAG (hohe Dämpfe, giftige Gase, raue Umgebungen) erfordert PAPRs mit: Kombinationsfilter: HEPA für Staub + Aktivkohle für CO/NOₓ (kritisch für geschlossene Werkstätten);Gesichtsmasken mit Kapuze: Bedecken Sie Ihre Schultern, um vom Wind verwehte Dämpfe abzuhalten (wichtig für Arbeiten im Freien, z. B. Brückenarbeiten);Robustes Design: Vibrationsresistente Lüfter (MAG-Schweißnähte vibrieren stark) und austauschbare Akkus (für 8-Stunden-Außenschichten ohne Strom).Universelle PAPR-Auswahl: 3 einfache SchritteWählen Sie nicht nach Marke oder Preis aus – beachten Sie Folgendes: Gefahrenart: WIG (Gas + leichter Staub) → Basisfilter; MIG (starker Staub + Spritzer) → hoher Luftstrom/spritzerbeständig; MAG (Staub + Giftstoffe) → Kombifilter + Hauben.Schichtlänge: ≤2 Stunden → leichte PAPRs; ≥4 Stunden → Filter/Luftstrom mit hoher Kapazität.Umfeld: Feste Innenstationen → feste PAPRs; Außen-/Mobilgeräte → tragbare batteriebetriebene Modelle.PAPR-Wartung: Lassen Sie die Ausrüstung nicht „leise ausfallen“Papr-System verlieren ihre Wirksamkeit, wenn sie vernachlässigt werden – hier erfahren Sie, was zu tun ist: Filter ersetzen: WIG (1–2 Wochen), MIG (3–5 Tage), MAG (täglich bei Verschmutzung); Kohlefilter jeden Monat oder bei Rauchgeruch austauschen.Luftstrom prüfen: Wöchentlich testen – WIG/MIG benötigen ≥150 l/min, MAG ≥180 l/min. Bei niedrigem Druck Lüftereinlässe mit Druckluft reinigen.Pflege für Gesichtsmasken: Beschlag/Öl nach Gebrauch abwischen; Antibeschlagfolien bei Kratzern ersetzen (Beschlag behindert Sicht und Sicherheit). Von WIG bis MAG funktionieren PAPRs am besten, wenn sie auf die Gefahren abgestimmt und gut gewartet sind. Für Schweißer ist ein Gebläse-Atemschutzgerät ist nicht nur Ausrüstung – es ist Ihre erste Verteidigungslinie für langfristige Gesundheit. Wenn Sie mehr wissen möchten, können Sie klicken www.newairsafety.com.
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  • Grundlagen der Schweißsicherheit: WIG, MIG und wie PAPRs Sie schützen
    Grundlagen der Schweißsicherheit: WIG, MIG und wie PAPRs Sie schützen
    Oct 06, 2025
    Beim Schweißen sind die Arbeiter versteckten Risiken ausgesetzt – Metalldämpfen, giftigen Gasen (wie Ozon) und UV-Strahlung – die mit der Zeit zu Lungenerkrankungen, Metalldampffieber oder sogar Hautschäden führen können. Herkömmliche Masken sind unzureichend; Atemschutzgeräte mit Luftreinigung (PAPRs) sind dank ihrer aktiven Luftzufuhr, der hocheffizienten Filterung und des Vollgesichtsschutzes bahnbrechend. Aber Papier zum Schweißen Die Wahl hängt vom Schweißverfahren ab – hier erfahren Sie, wie Sie sie auf WIG und MIG abstimmen.WIG-Schweißen: Präzision braucht „gezielten Schutz“WIG (Wolfram-Inertgasschweißen) ist ideal für präzise Arbeiten (z. B. Edelstahlrohre), birgt aber besondere Gefahren: Argongas reagiert mit dem Lichtbogen und bildet Ozon, und abgenutzte Wolframelektroden setzen lungenschädigenden Wolframstaub frei. Da WIG-Schweißer in der Nähe des Lichtbogens arbeiten, müssen PAPRs leicht und unaufdringlichEntscheiden Sie sich für am Kopf getragene PAPRs (unter 500 g) mit hochklappbarem, beschlag- und kratzfestem Gesichtsschutz. Diese schützen die Augen vor UV-Strahlen und leiten gefilterte Luft direkt in den Atembereich. In geschlossenen Räumen (z. B. Rohrinnenräumen) reduzieren PAPRs auch die lokale Ozonbildung. MIG-Schweißen: Effizienz braucht „Hochleistungsschutz“MIG (Metall-Inertgasschweißen) ist schnell (wird für Karosserien oder Geräte verwendet), erzeugt aber 2–3 Mal mehr Metalldämpfe (Eisenoxid, Mangan) als WIG. Kontinuierliches Schweißen und heiße Spritzer stellen zusätzliche Herausforderungen dar. Wählen Sie für MIG PAPRs mit: Hoher Luftstrom (≥170 l/min), um ein stickiges Gefühl während langer Schichten zu vermeiden;HEPA 13-Filter (fangen 99,97 % der 0,3-μm-Dämpfe ein);Spritzfeste Gesichtsschutzschilde (silikonbeschichtet, um geschmolzene Tropfen abzuhalten). Fest installierte PAPRs (in der Nähe montierter Host, über Schläuche verbunden) eignen sich am besten für Fließbänder – sie reduzieren das Gewicht des Schweißers und ermöglichen 8-Stunden-Schichten ohne Filterwechsel.Als nächstes: MAG-Schweißen (das „härteste“ Verfahren) und Schweißluftatemgerät Wartungstipps, um Ihre Ausrüstung effektiv zu halten. Wenn Sie mehr wissen möchten, klicken Sie bitte www.newairsafety.com.
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  • Was ist PSA? Verstehen Sie die Schlüsselrolle von PAPR
    Was ist PSA? Verstehen Sie die Schlüsselrolle von PAPR
    Sep 29, 2025
    PSA (Persönliche Schutzausrüstung) ist die letzte Verteidigungslinie für Arbeitnehmer gegen Gefahren am Arbeitsplatz. Es bezieht sich auf Ausrüstung, die getragen wird, um physikalische, chemische, biologische und andere Formen von Schäden zu mindern. Dazu gehören mehrteiliger Schutz wie Kopfschutz (z. B. Schutzhelme), Augenschutz (z. B. Schutzbrillen), Rumpfschutz (z. B. Schutzkleidung) und Atemschutz (z. B. Gesichtsmasken). Sein Hauptzweck ist die „gezielte Gefahrenminderung“ und nicht der Ersatz von Sicherheitsmanagementmaßnahmen.​Atemschutzgeräte sind eine der vielen Arten von persönlicher Schutzausrüstung und dienen dem unmittelbaren Schutz eines lebenswichtigen Aspekts. Gewöhnliche Staub-/Nebelmasken funktionieren nur, wenn sie richtig sitzen. In Hochrisikoszenarien jedoch Gebläse-Atemschutzgerät erweist sich als zuverlässigere Option. Im Gegensatz zu herkömmlichen Gesichtsmasken handelt es sich um ein aktives Schutzsystem, das aus einer „Luftversorgungseinheit, einem Filterelement und einem Gesichtsschutz/einer Haube“ besteht. Die Luftversorgungseinheit erzeugt über einen Motor einen Überdruckluftstrom, der nach dem Durchlaufen des Filters zur Entfernung gefährlicher Stoffe kontinuierlich in den Gesichtsschutz geleitet wird. Dieses Design verhindert nicht nur das Eindringen externer Schadstoffe, sondern reduziert auch den Atemwiderstand für den Träger.​Der Hauptvorteil von PAPR-Luftreiniger Der Vorteil liegt in seinem „doppelten Nutzen von hohem Schutz und Komfort“. Im Vergleich zu herkömmlichen Gesichtsmasken kann es höhere Konzentrationen von Staub, giftigen Gasen oder Bioaerosolen filtern. Darüber hinaus verhindert das Überdruckdesign eine Verschlechterung des Sitzes des Gesichtsschutzes durch Einatmen. Gleichzeitig minimiert der kontinuierliche Luftstrom die stickige Atmosphäre und eignet sich daher für langwierige Aufgaben (z. B. chemische Wartung, Behandlung von Epidemien mit hohem Risiko). Es ist besonders ideal für Personen mit Gesichtsbehaarung, die herkömmliche Gesichtsmasken nicht richtig tragen können.​Allerdings ist die Verwendung von Luftpapr muss professionellen Standards entsprechen – eine Anforderung, die für das gesamte PSA-Management gilt. Erstens ist es wichtig, Filtermaterialien (z. B. Filterpatronen für organische Dämpfe, Partikelfilterwatte) auszuwählen, die den Gefahren am Arbeitsplatz entsprechen. Zweitens sind regelmäßige Kontrollen des Batteriestands und der Filterlebensdauer der Luftversorgungseinheit notwendig, um Geräteausfälle zu vermeiden. Vor dem Gebrauch sollte ein „Überdrucktest“ durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass der Gesichtsschutz keine Lecks aufweist – diese Schritte entsprechen der Logik der Aufprallprüfung für Schutzhelme und der Druckfestigkeitsprüfung für isolierte Schuhe, die alle entscheidend für die Gewährleistung der Wirksamkeit der PSA sind.​Insgesamt ist PAPR ein typischer Vertreter des „Spezialschutzes“ im PSA-System. Seine Einführung schließt die Lücke, die herkömmliche Atemschutzgeräte in Hochrisikoszenarien hinterlassen. Unabhängig davon, ob Sie sich für PAPR oder einfache PSA entscheiden, bleibt das Grundprinzip unverändert: Zuerst die Gefahren durch eine Risikobewertung identifizieren, dann die geeignete Schutzausrüstung auswählen und schließlich Nutzungs- und Wartungsverfahren implementieren – nur so kann PSA wirklich als „Sicherheitsrüstung“ für Arbeitnehmer dienen. Wenn Sie mehr erfahren möchten, klicken Sie bitte hier. www.newairsafety.com.
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  • PAPR-Masken vs. N95-Masken: Wichtige Unterschiede und Auswahlhilfe
    PAPR-Masken vs. N95-Masken: Wichtige Unterschiede und Auswahlhilfe
    Sep 19, 2025
    PAPR (Powered Air-Purifying Respirator) und N95-Masken sind gängige Atemschutzgeräte, ihre Schutzlogik und Anwendungsfälle unterscheiden sich jedoch erheblich. Der Schlüssel zur Auswahl liegt in der „Abstimmung der Risikoanforderungen“. Zum Schutzprinzip: N95 ist eine „passive Filterung“ – sie verwendet Vliesfilter, um ≥95 % der nicht ölbasierten Partikel einzufangen, angetrieben durch die Einatmung des Trägers (Unterdruck). Ihre Wirksamkeit hängt ausschließlich von einem dichten Sitz auf dem Gesicht ab – Lücken machen sie unbrauchbar. Paprsist dagegen eine „aktive Luftversorgung“: Eine Antriebseinheit leitet gefilterte Luft mit Überdruck in die Maske, ohne dass ein fester Sitz erforderlich ist, und verhindert das Eindringen von Verunreinigungen von außen. Für Leistung und Szenarien: N95 blockiert nur nicht auf Öl basierende Partikel, geeignet für geringe bis mittlere Risiken (z. B. alltägliche Epidemieprävention, allgemeine Staubarbeit) und kurze Tragezeiten. PAPR-Atemschutzmasken arbeitet mit austauschbaren Filtern (für Partikel/giftige Gase) und bietet so höheren Schutz. Es eignet sich für Hochrisikoszenarien (z. B. Intensivpflege, chemische Wartung) oder Benutzer mit Gesichtsbehaarung (die keine eng anliegende N95-Maske tragen können). Der Tragekomfort ist sehr unterschiedlich: N95-Masken müssen eng sitzen, was bei längerem Tragen zu Atemnot und Gesichtsabdrücken führt. Die aktive Luftzufuhr von PAPR eliminiert den Atemwiderstand, reduziert Feuchtigkeit/Hitze und ermöglicht ein ununterbrochenes Tragen von über 8 Stunden – ideal für lange Schichten. Kosten und Handhabung: N95-Masken sind meist Einwegmasken – sie sind günstig pro Stück, aber langfristig teuer und einfach zu handhaben. PAPR-Masken sind zwar teuer, aber wiederverwendbar (nur Filter/Batterien müssen ausgetauscht werden), was die langfristigen Kosten senkt. Allerdings sind regelmäßige Wartung und Benutzerschulungen erforderlich. Der Kern der Auswahl: Wählen Sie N95 für geringe bis mittlere Risiken, kurze Tragezeiten und einen engen Sitz im Gesicht. Wählen Sie PAPR für hohe Risiken, lange Tragezeiten oder einen schlechten Sitz im Gesicht. Führen Sie immer zuerst eine Risikobewertung durch, um einen wirksamen Schutz zu gewährleisten. Wenn Sie mehr erfahren möchten, klicken Sie bitte hier. www.newairsafety.com.
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  • Erleben Sie Lasersicherheit mit ADF-Laserschweißhelm und PAPR
    Erleben Sie Lasersicherheit mit ADF-Laserschweißhelm und PAPR
    Sep 08, 2025
    Wenn es um Laserarbeiten geht, steht die Sicherheit immer an erster Stelle. Heute möchte ich Ihnen den NEW AIR Laserschutzhelm (automatisch abblendende Version ADF) und den PAPR (Druckluft-Reinigungsatemgerät), die damit zusammenarbeiten und eine hervorragende Wahl für die Gewährleistung der Sicherheit bei Laseroperationen darstellen. Der ADF-Helm wurde speziell für den Laserschutz entwickelt. Sein Hauptwellenlängenbereich liegt zwischen 950 und 1100 nm und ist perfekt auf den in vielen Laseranwendungen eingesetzten 950- bis 1100-nm-Faserlaser abgestimmt. Hergestellt aus PP- und PC-Materialien ist er nicht nur langlebig, sondern bietet auch zuverlässigen Schutz. Ein Highlight ist die automatische Dimmfunktion. Im Dunkeln kann er auf DIN4/5-8/9-13 eingestellt werden. Das PC-absorbierende Laserfenster bietet eine Lichtdichte von OD8+ für den Bereich von 950 bis 1100 nm und schützt Augen und Gesicht beim Laserhandschweißen effektiv vor schädlicher Laserstrahlung. Lassen Sie uns nun über PAPREin PAPR ist ein motorbetriebenes Luftreinigungsgerät, das dem Träger gefilterte Luft zuführt. In Kombination mit dem ADF-Helm, bildet es ein umfassendes Schutzsystem. Während der Helm Augen und Gesicht vor Laserschäden schützt, sorgt das PAPR dafür, dass die Atemwege vor Dämpfen, Partikeln und schädlichen Gasen geschützt sind, die bei Laserarbeiten entstehen können. Diese Kombination ist besonders wichtig in Umgebungen, in denen neben Laserrisiken auch potenzielle Atemwegsgefahren bestehen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der ADF Laserschutzhelm mit seinen präzisen Laserschutzparametern und der Atemschutzgerät mit Luftreinigungsfunktion Der Helm, der die Atemwege schützt, schafft zusammen ein sichereres Arbeitsumfeld für alle, die mit Laserarbeiten beschäftigt sind. Egal, ob Sie in der Laserherstellung oder in der Forschung tätig sind, diese Sicherheitskombination ist definitiv eine Überlegung wert. Wenn Sie mehr erfahren möchten, klicken Sie bitte hier. www.newairsafety.com.
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